Liebe Deine Wohnung wie Dich selbst

cc by flickr / Helga Weber

An diesem zusammenfassenden Gebot sind schon manche gescheitert. Weil sie die goldene Regel nicht beherzigen wollten, von Zeit zu Zeit sich einen Tapetenwechsel zu gönnen.
Er bringt neue Muster und Farbe in die Tristes. Oder einfach nur so ein Tapetenwechsel? Es kann zu einer logistischen Herausforderung werden. Aber mit ein wenig Planung auch ein Gestaltungshighlight.

Tapetenwechsel

Der Wechsel an den Wänden drückt ja nicht nur die Notwendigkeit aus, dass neue Tapeten an die Wände mussten. Nein, es kann auch sein, dass man damit einem Trend folgt. Zum Beispiel sind zur Zeit vor allem Retro Trends mit Tapeten der 70er Jahre angesagt. Passend dazu einige originale Möbel vom Speicher der Eltern, die damals nicht weggeflogen sind. Obwohl das damals schon IN war. Auf Omas Speicher kommen dann doch eher die Nierentische und Stehlampen auf den 50er Jahren zum Vorschein. Ein Gang zum Flohmarkt schafft leicht Abhilfe, wenn man nicht gleich das passende zum Retrostil findet. Jedenfalls macht sich der Tapetenwechsel gut und eine CD mit ABBA – Revivals bringt auch gleich die passende Stimmung jener Zeit. Schließlich war es eine coole Zeit. Die Zeit der Proteste und Umkehrung aller Normen. Wogegen lohnt es sich den heute noch zu protestieren? Der Trend drückt also auch eine Art Protest aus, dass man mit der passenden Tapete sich die 70er Jahre wieder in Erinnerung holt.

Die goldene Regel

Davon gibt es ja bekanntlich verschiedene Ausgaben. Aber letztlich sagen sie alle das Gleiche aus. Bei allem was man tut, sollte man sich selbst nicht vergessen. Nicht im egoistischen Sinne, sondern um genug Ressourcen zu haben, um den Alltag bestehen zu können. Dazu gehört natürlich auch ein wohnliches und behagliches Zuhause mit einer ansehnlichen Tapete. Wenn also deine Wohnung, deine Burg ist, dann gestalte sie auch entsprechend mit ansprechenden Möbeln und Kleinigkeiten aus. Sie drücken deine Persönlichkeit aus und geben selbstredend Zeugnis davon, was dir wichtig ist. Es gibt also kein zu viel, sondern eher ein zu wenig.

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