Penspinning – Stifte kauen war gestern

Jaja, nach und nach geht in allen Bundesländern die Schule wieder los und auch die Studenten bewegen sich langsam auf das Ende der vorlesungsfreien Zeit zu. Für alle, die diesem Moment nur mit wenig Vorfreude entgegen sehen, haben wir heute einen kleinen Tipp in Sachen Ablenkung beim Unterricht.

Penspinning heißt der neue Trend aus Japan, der in letzter Zeit auch immer mehr in deutschen Klassenzimmern und Seminarräumen Einzug hält. Dabei geht es im Prinzip darum einen Stift so kunstvoll und trickreich wie möglich durch die Finger gleiten und um die Hand wirbeln zu lassen.

Im Internet gibt es bereits ganze Communities, die ihren besten Tricks und Moves in Videos zur Schau stellen. Dort können sich auch Anfänger Tipps holen und die ersten Schritte erlernen.

Nicht jeder Stift eignet sich zum Penspinning. Für den Anfang tut es aber auch ein Tintenkiller, denn das „Werkzeug“ muss gut ausbalanciert sein. Die vier Grundmoves nennen sich „Pass“, „Around“, „Sonic“ und „Charge“. Damit lassen sich schon nach kurzer Übungszeit und nicht allzu viel Grobmotorik die ersten Tricks vollführen.

Naja, bald habt ihr ja wieder mehr Zeit zum Üben. Dazu eigenen sich aus eigener Erfahrung am besten die Fächer Mathe, Physik und Erdkunde… Und so sehen Profis beim Penspinning aus…


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