Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 3

Heute widmen wir uns dem letzten Teil zu den unterschiedlichen Typen der weiblichen Fettverteilung. Wir haben bereits gelernt, dass man für manche Pölsterchen nichts kann, da sie hormonell bedingt sind und dass so manches Gramm zu viel nicht unbedingt etwas mit zu fetter Ernährung, sondern auch mit Stress zu tun haben kann.

Widmen wir uns also nun dem homogenen Typ. Dieser zeichnet sich aus, dass das Fett sich gleichmäßig über den ganze Körper verteilt. Das Problem: Wenn man zunimmt, dann gleich überall, wodurch man schnell sehr rundlich wirkt.

In vielen Fällen kann man die homogene Fettverteilung bei einer Frau wirklich auf schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig Bewegung und zu viele sinnlose Diäten inklusive Jojo-Effekt zurückführen. Hier helfen also wirklich nur eine Ernährungsumstellung und ausreichend Sport.

Die homogene Fettverteilung kann man also auf die klassischen Mittel zurückführen:
Ernährung: Gesunde und vor allem ausgewogenen Ernährung ist ein Muss. Weniger Fett und Zucker! Viele Proteine (mageres Fleisch, Fisch, Eier etc.)! Viel Trinken! Versuchungen widerstehen! Setzen Sie auf Obst und Gemüse! Lassen Sie sich bei der Ernährungsumstellung Zeit und pendeln das richtige Maß für Sie aus. Mehr als vier Kilo pro Monat abzunehmen ist ungesund!

Fitness: Bewegung muss sein… Setzen Sie auf Ausdauertraining! Versuchen Sie sich auch eventuell in körperlichen Ausdrucksformen wie Tanz oder Theater. Das verleiht einem ein besseres Körperbewusstsein und macht die Bewegung zum Spaß. Gönnen Sie sich Ganz-Körper-Peelings und Massagen um das Bindegewebe und den Stoffwechsel der Haut anzuregen!

Hier geht es weiter: Typen des weiblichen Körperbaus – Teil 1 Typen des weiblichen Körperbaus – Teil 2 Typen des weiblichen Körperbaus – Teil 3

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