Chinesisches Essen während der Diät Phase?

Chinesisches Essen

Chinesisches Essen – flickr/stevendepolo

Fettarm, reich an Vitaminen, ein Genuss für Gaumen und Auge oder in zwei Worten gesagt: „Einfach lecker.“ Wer sich gesund ernähren möchte und gerade eine Diät macht , kann sich getrost einen Tisch in einem chinesischen Restaurant reservieren lassen oder sich etwas nach Hause bestellen. Dabei muss man überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, denn die Mahlzeiten sind relativ kalorienarm und schmecken trotzdem wunderbar. Neben den vielen Gemüsesorten, die in so einer Portion verarbeitet sind, gehören auch noch hervorragend abgeschmeckte Soßen. Dabei werden auch Zutaten verwendet, die in Deutschland nicht so bekannt sind.

Die Auswahl an Gewürzen in der chinesischen Küche ist groß: Fünfgewürzpulver, Curry und Muskat, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Ingwer, Zimt sowie die verschiedensten Gewürzmischungen.
Viele Speisen werden ziemlich scharf zubereitet und wer es verträgt, sollte zugreifen. Denn sie sind leicht und gut bekömmlich und kurbeln rasch die Fettverbrennung an.
Wer abnehmen möchte oder muss, sollte sowieso viel Gemüse essen. Fettarmes Fleisch braucht auch auf keinem Teller fehlen oder man wählt gleich Tofu als Fleischersatz. In einem guten chinesischen Restaurant findet man zusätzlich noch ein großes Buffet mit vielen Obstsorten. Ananas, Trauben, Melonen – in mundgerechte Stücke geschnitten und noch einige Obstsorten mehr runden ein Essen ab und man greift sehr gerne zu, wenn es appetitlich angerichtet ist und einen förmlich anlacht. Wobei der Honig und die fettige Panade die gebackenen Honig-Bananen zu einer Diätfalle machen.

Nudeln und Reis sollten für den, der gerade eine Diät macht, ebenfalls nur die nette Beilage sein. Denn hier stecken die kalorienreichen Kohlenhydrate, die beim Abnehmen in nur geringen Mengen genossen werden sollten.

Auch hier heißt es aufpassen: Wenn auf der Karte beim chinesisch Lieferservice „knusprig“ steht, dann hört sich das lecker an, aber es bedeutet, dass Hühnchen und Co. meistens frittiert wurden und deshalb einen sehr hohen Fettgehalt haben – also Finger weg!
Fast alle Speisen in der asiatischen Küche werden im Wok – der Topf und Pfanne in einem ist – zubereitet. Das garantiert schnelles und nährstoffschonendes Garen. So behalten Fleisch und Gemüse ihre schöne appetitliche Farbe, da die Garzeiten sehr kurz sind. In einem Wok kann gebraten, frittiert, gedünstet oder gekocht werden. Dabei spielt der Rührlöffel eine große Rolle. Denn nur unter ständigem Umrühren gelingt ein gutes Essen, dass nicht angebrannt ist. Der Wok wird nämlich sehr heiß. Die dünnen Wände des Woks nehmen die Hitze der Herdflamme schnell auf und deshalb heißt es für den Koch: rühren, rühren, rühren.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, kann sich – unter Berücksichtigung der kleinen Fettfallen – getrost etwas Leckeres aus der chinesischen Küche vom Lieferservice nach Hause bestellen. Die Waage wird es bestätigen: es war Genuss ohne Reue!

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