Krebsrisiko durch Abnehmen senken

cc by flickr/ Menage a Moi

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Dass starkes Übergewicht nicht gerade gesund ist, das dürfte den meisten sicherlich klar sein. Seit einiger Zeit weiß man jedoch auch, dass etliche Kilos zu viel das Risiko Krebs zu bekommen in die Höhe schießen lassen. Gut ein Viertel aller Krebsfälle weltweit geht laut Experten auf Übergewicht zurück. Wer abnimmt reduziert also auch das Risiko an Krebs zu erkranken.

Der Grund für diesen Zusammenhang sind Entzündungen, durch die Botenstoffe abgegeben werden, die schließlich die Entstehung von Krebs begünstigen. Bei Übergewichtigen ist das Fettgeweben quasi chronisch entzündlich. So haben Studien gezeigt, dass man alleine durch eine kalorienreduzierte und gesunde Ernährung sowie Sport die Entzündungswerte um mehr als ein Drittel senken kann.

Zu den Krebserkrankungen, bei denen ein Zusammenhang mit Übergewicht als sicher gilt, zählen zum Beispiel Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Darmkrebs oder Speiseröhrenkrebs. Also, man muss sich nicht auf Modelmaße herunterhungern. Man sollte jedoch darauf achten, dass man sein Gewicht in einem „normalen“ Bereich hält, alleine schon der eigenen Gesundheit zuliebe.

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