Nektarinen und Pflaumen gegen Metabolisches Syndrom?

Quelle: wikimedia

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Das sogenannte Metabolische Syndrom ist ein echtes Problem in unserer Gesellschaft, denn immer mehr Menschen tragen einen der vier Risikofaktoren in sich oder vereinen gleich mehrere. Diese vier Faktoren sind Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz. Diese können Auslöser für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Diabetes sein.

Wie so oft liegt auch hier der Schlüssel in einer ausgewogenen Ernährung. US-Wissenschaftler haben nun zum Beispiel in einem Experiment herausgefunden, dass Pfirsiche, Nektarinen und Pflaumen Stoffe enthalten, die sich direkt auf Fresszelle und Fettzellen auswirken. Der Verzehr könne daher das Risiko für das Metabolische Syndrom und damit auch das für Herz-Kreislauferkrankungen senken.

Diese Erkenntnisse beruhen jedoch aktuell noch auf Zellkulturen mit chemischen Verbindungen, die den Früchten entnommen wurden. Die Forscher wollen die Erkenntnisse nun in weiteren Tests bestätigen. Nach aktuellen Zahlen erkrankt übrigens jeder vierte Deutsche am Metabolischen Syndrom.

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