Keine XXL-Softdrinks in New York: Experten für Verbot

Quelle: wikimedia

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Bereits vor ein paar Monaten haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg nach und nach eine Art Gesundheitsreform plant. Vor allem die immer weiter wachsende Anzahl an Übergewichtigen machen ihm Sorgen. So sieht unter anderem ein neues Gesetz ein Verkaufs-Verbot von XXL-Softdrinks in Restaurants oder Kinos vor.

Wenn wir ein Getränk in XXL in einem Kino bestellen, dann entspricht dies meist einer mittleren Portion in den USA. Die Packungsgrößen der US-Amerikaner sind nicht umsonst weltweit legendär. In Zukunft müssen sie leider in New York auf riesige Becher mit süßen Getränken verzichten. Dann darf ein Drink nicht mehr verkauft werden, wenn der Zuckergehalt bei einem Volumen von 16 Unzen (einem halben Liter) 50 Kalorien überschreitet.

Dies gilt dann auch für gezuckerte Säfte und gesüßte Kaffees mit Sirup und Co. Das Verkaufsverbot betrifft Restaurants, Kinos, Theater und den Straßenverkauf, trifft jedoch nicht auf Supermärkte, Automaten und Kioske zu. Experten sprachen sich nun noch einmal deutlich für dieses Verbot aus, denn die süßen Softdrinks in Mengen seien ein entscheidender Faktor für Übergewicht.

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Kommentare
Keine Antwort zu “Keine XXL-Softdrinks in New York: Experten für Verbot”
  1. Helen sagt:

    Ich finde diese Idee gut, aber so kann man den Konsum sowieso nicht kontrollieren. Man kann in einem Supermarkt oder Kiosk so viele Softdrinks kaufen, wie viele man will. Und übrigens kann man dann statt eines XXL-Glases Cola zwei mittelgroße kaufen. Man trinkt mehr und zahlt auch, was für die Restaurants und Hersteller noch einen größeren Gewinn bedeutet.

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