Gründe warum Pfunde manchmal nicht purzeln

cc by flickr/ jeff_golden

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Die meisten von uns wissen im Grunde viel zu wenig über den eigenen Körper und versuchen daher alles mögliche um abzunehmen, nur um sich am Ende zu wundern, dass man doch keine schnellen Erfolge erzielt. Schnell hört man dann Sätze wie zum Beispiel, dass die genetische Veranlagung Schuld daran sei, dass die Pfunde nicht purzeln.

Dies stimmt jedoch nur zum Teil: Jeder Mensch hat einen individuellen täglichen Kalorienbedarf, der von Faktoren wie Alter, Größe oder auch dem aktuellen Gewicht abhängt. Inzwischen weiß man, dass es zwar Gene gibt, die Übergewicht begünstigen, diese fallen jedoch bei richtigem Verhalten nicht stark ins Gewicht.

Eine wichtige Rolle spielen zum Beispiel die Hormone. Menschen, die zum Beispiel an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden, können viel essen ohne zuzunehmen, doch auf Dauer kann dies sogar gefährlich werden. Umgekehrt nehmen Menschen, deren Schilddrüse schlechter arbeitet, leichter zu.

Viel falsch machen, kann man im Bereich der Ernährung. Nicht nur, dass man zu fett und zu ungesund isst, sondern auch dass man zu wenig isst. Wer durch strenge Diäten wenig Nahrung zu sich nimmt, drosselt den Grundumsatz. Der Körper stellt sich sozusagen auf Notzeiten ein und läuft auf Sparflamme. Isst man dann nach der Diät wieder mehr, kommt es zum bekannten Jojo-Effekt, weil der Körper weniger Kalorien braucht als vorher und daher schneller Gewicht ansetzt. Am allerbesten ist am Ende immer noch Sport! Dadurch steigert man nicht nur seinen Energieverbrauch, sondern baut auch Muskelmasse auf, die selbst im Ruhezustand Energie verbraucht.

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