adidas und PUMA gemeinsam für Frieden: PEACE ONE DAY 2009

Es ist ein historischer Handschlag: Zur Unterstützung der Friedensinitiative „PEACE ONE DAY“ reichen sich die beiden Sportartikelunternehmen adidas und PUMA erstmals nach sechs Jahrzehnten die Hände. Als Zeichen des Miteinanders werden Mitarbeiter beider Unternehmen an den Firmensitzen in Herzogenaurach am Weltfriedenstag am 21. September gemeinsam Fußball spielen und im Anschluss den Film des PEACE ONE DAY -Gründers und Regisseurs Jeremy Gilley „The Day After Peace“ ansehen. Für die beiden Sportartikelunternehmen ist es die erste gemeinsame Veranstaltung, seitdem die Firmengründer Rudolf und Adi Dassler vor mehr als sechs Jahrzehnten ihre gemeinsame Firma verließen und adidas und PUMA gründeten.

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, ein Bewusstsein für PEACE ONE DAY und für die Dringlichkeit eines friedlichen Zusammenlebens zu wecken. adidas und PUMA werden zudem die Idee von PEACE ONE DAY mit überraschenden Aktionen während der Halbzeitpause der beiden Bundesliga-Spiele FC Bayern München – 1. FC Nürnberg sowie VfB Stuttgart – 1.FC Köln am 19. September zusammen mit ihren Vereinen in die beiden Stadien tragen.

„Wir bei adidas freuen uns darauf, gemeinsam mit PUMA in diesem Jahr PEACE ONE DAY zu unterstützen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Sport die Menschen zusammen bringen kann. Der Sport hat das in der Vergangenheit viele Male bewiesen und wir stehen fest zu den positiven Werten des Sports: Leistung und Leidenschaft, Teamwork und Fair Play,“ so Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG. „Ich freue mich auf unser gemeinsames Fußballspiel und ich hoffe sehr, dass unsere gemeinsame Aktion dazu beitragen wird, weltweit weitere Aufmerksamkeit für die Initiative PEACE ONE DAY zu schaffen.“

Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender der PUMA AG, sagte: „Als Zeichen unserer Unterstützung des Weltfriedenstages reichen sich PUMA und adidas die Hände, um so gemeinsam ein Bewusstsein für diesen besonderen Tag zu schaffen. Kofi Annan sagte einst: „Jeder einzelne von uns kann einen Unterschied ausmachen, aber gemeinsam können wir einen enormen Beitrag leisten“. Ich glaube, das gilt auch für Unternehmen. Unsere Kooperation zur Unterstützung des Weltfriedenstages ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und ein Ausdruck der vereinenden Kraft des Sports in einer Welt, für die wir alle verantwortlich sind.“

Die Unternehmen adidas und PUMA wurden in den 40er Jahren von den Brüdern Rudolf und Adi Dassler gegründet. Bis zur Trennung hatten die beiden Brüder seit den 20er Jahren unter dem Namen „Gebrüder Dassler Sportschuhfabrik“ gemeinsam Sportschuhe gefertigt, in denen Athleten wie Jesse Owens zu Bestleistungen liefen. In den letzten Jahrzehnten haben sich adidas und PUMA zu weltweit führenden und bekannten Marken entwickelt. Beide haben nach wie vor ihren Firmensitz in Herzogenaurach.

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