Snowboard-Trend: Negative Vorspannung – Alles Banane?

Lib-Technologies Skate BananaDas Zauberwort des Jahres bei vielen Snowboard-Käufen heißt „negative Vorspannung“. Keine andere neue Snowboard-Technologie wurde in letzter Zeit so heiß diskutiert wie diese. 2007 wurde das Ganze von Mervin Manufacturing erfunden (Lib-Tech und Gnu) und hat sich unter dem Namen Banana Technology zu einem echten Kassenschlager gemausert (in den USA das meistverkaufteste Board).

Doch was bringt die neue Technologie, die einen Preis nach dem anderen abräumt? Die negative Vorspannung befindet sich genau zwischen den Füßen, rechts und links davon ist das Board flach. Dadurch wird das Board um einiges wendiger.

Es ist zudem sehr drehfreudig, der Kantengriff und man hat mehr Auftrieb im Powder. Nose- und tailpresses sind leichter möglich. Am Anfang hat man ein etwas schwammigeres Gefühl beim Fahren, aber da gewöhnt man sich schnell dran.

Beim Kauf der Banana Technology sollte man nach Möglichkeit auf das Original setzen, denn nur Mervin Manufacturing hat das Patent auf die negative Vorspannung. Andere Hersteller wollten aber etwas vom Kuchen abhaben und kopieren daher das Prinzip, aber eben nicht so genau, was den Fahrspaß verringert.

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Kommentare
3 Antworten zu “Snowboard-Trend: Negative Vorspannung – Alles Banane?”
  1. Birgit sagt:

    Hallo
    Gibt es eigentlich einen Spannungseinsteller für Snowboards ?

  2. Birgit sagt:

    Ein Snowboard braucht einen Spannungseinsteller,
    so das man die Spannung einstellen kann.

  3. Daniel sagt:

    Hallo Birgit, die Spannung ist schon im Board selbst aufgebaut und wird durch den Produktionsprozess erzeugt. Eine Nachjustierung ist nicht möglich.

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