Reeboks neue Yoga-Kampagne spaltet die Gemüter

Reebok fährt neuerdings ganz klar auf der „alles oder nichts“-Schiene. Nach der krassen „Reebok Forever“-Kampagne, für die sich Fans das Markenlogo großflächig haben tätowieren lassen, präsentiert der Hersteller nun seine neue Sportswear-Kampagne und greift das Thema Yoga auf – getreu dem Motto: No pain, no gain. Und scheint für die „Easy peasy“-Einstellung mancher Freizeitsportler nicht viel übrig zu haben.

Während Yoga normalerweise mit einem entspannten Umfeld assoziiert wird und es vor allem um das meditative Zusammenspiel von Körper und Geist geht, könnten die Stimme aus dem Off in Reeboks Yoga-Clip genau so gut auch einen CrossFit-Film begleiten. Schon jetzt spaltet die Kampagne die Gemüter, denn Freizeit-Yogis, die es locker angehen und nicht auf Hochleistungen aus sind, fühlen sich durch den Film degradiert.

Natürlich erfüllt weniger ambitioniertes Yoga auch seinen Sinn, wenn es zu einem besseren Körpergefühl, allgemeiner Fitness und geistiger Ausgeglichenheit beiträgt. Dennoch verfolgt der Clip eigentlich eine ganz interessante Linie, denn machen wir uns nichts vor: Schaut man sich die Kraftakrobatik der Spitzen-Yogis an, ist klar, dass es sich dabei nicht um eine reine Kopfsache handelt, sondern viele Jahre hartes, schweißtreibenden Training und mentale Stärke dahinterstecken.

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