flickr / Patrick Gruban

Optimale Outdoor- und Laufbekleidung

Eine optimale Laufkleidung ist für jeden Läufer wichtig, um sich während und nach dem Training wohlzufühlen.
Die Unterwäsche sollte sich am Körper perfekt anschmiegen und mit feinen Nähen versehen sein. Für Frauen ist zudem ein gut sitzender BH mit breiten Trägern ideal. Egal um welche Bekleidung es sich handelt, das Material muss atmungsaktiv sein. Die Socken für Mann und Frau sollten über eine gute Passform verfügen, eng anliegen und aus Funktionsfasern sein. Preislich sind Laufsocken zwar teurer, aber sie halten den Fuß beim Laufen nicht nur weitgehend trocken, sondern behalten auch ihre Form ohne im Schuh zu verrutschen.

Die Oberbekleidung, Trainingsanzug oder Shorts sollten aus Funktionsfasern oder Baumwollgemisch sein. Das Baumwollgemisch für Laufkleidung hat den Vorteil, dass sie günstiger in der Anschaffung sind und den Schweiß sofort aufsaugen. Die etwas teurere Funktionsfaserkleidung ist für den Lauf in der kalten Jahreszeit besonders geeignet. Mit dem sogenannten Zwiebelprinzip fährt jeder Läufer in den Wintermonaten am besten, denn an eisigen Tagen benötigt der Läufer deutlich mehr Schutz. Zur Mütze und Stirnband wird geraten. Am perfektesten sind hier funktionelle Materialien. Sogenannte Funktionstücher sind besonders effektiv und werden je nach Bedarf als Sturmhaube, Mütze oder Schal verwendet.

Lauftraining in der kalten Jahreszeit 

Bei Temperaturen zwischen 2 Grad und – 10 Grad ist ein Lauftraining ohne Probleme möglich. Sinken die Temperaturen unter – 15 Grad sollte der Läufer einiges beachten, denn der Körper wird im Winter stärker beansprucht als im Sommer. Eine wettergerechte Kleidung ist extrem wichtig. Viele Hersteller haben sich auf Funktionskleidung für den Winter spezialisiert. So bietet zum Beispiel der Hersteller Icebreaker Laufkleidung an die bei allem Wetterlagen getragen werden kann. Der Läufer sollte sich nicht zu warm ankleiden, da der Körper sich beim Laufen stark erhitzt. Im Winter sollten immer mehrere dünne Schichten übereinander gezogen werden. Nach Erwärmung des Körpers, kann man einige Schichten ausziehen. Der Kopf sollte im Winter besonders geschützt werden und spezielle Handschuhe und Schal dürfen auch nicht fehlen. Da es im Winter besonders schnell dunkel wird, sollte der Läufer Warnwesten oder reflektierende Bänder tragen.

Wie warm wettergerechte Funktionskleidung halten kann, zeigt euch auch das folgende Video. (Leider nur auf Englisch.) Regelmäßige Läufer sollten also in jedem Fall in vernünftige Kleidung investieren.

 

Laufkleidung aus Merinowolle 

Der neuseeländische Hersteller Icebreaker hat sich intensiv mit der Frage beschäftigt, warum Merinowolle und Ausdauersport zusammengehören. Im Vergleich zu normaler Schafwolle kratzt Merinowolle nicht auf der Hautoberfläche. Zudem wärmt Merinowolle auch im nassen Zustand, somit ist der sogenannte Windchill-Effekt hinfällig. Merinowolle ist zusätzlich noch absolut Geruchsabweisend und die Kleidung kann auch ein zweites Mal angezogen werden. Das ist besonders vorteilhaft bei längeren Lauftouren, in denen Läufer auch eine Pause einlegen, ohne das ein Mitläufer die Nase rümpfen muss.

Merinowolle ist die Spitzen-Funktionsfaser überhaupt. Es hat viele Jahre gedauert bis die Hersteller von Sportkleidung angefangen haben dieses Material zu benutzen. Die herausragenden Eigenschaften der Merinowolle sind optimale Temperaturregulierung, höchster Tragekomfort durch Windschutz sowie ausgezeichnete Feuchtigkeitsaufnahme. Laufkleidung aus Merinowolle ist immer wärmer als normale Sportbekleidung und zudem ist Merinowolle ein biologisches Produkt, welches als nachwachsender Rohstoff gilt. Das Unternehmen Icebreaker ist der weltgrößte und perfekteste Produzent von Sportfunktionswäsche aus Merinowolle.

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