Test: Intensives Ganzkörpertraining mit Let’s Bands Powerbands

Wer will ihn nicht, einen durchtrainierten Körper, fit sein und sich wohl in seiner Haut fühlen. Und vermutlich kennen auch die meisten den Schweinehund persönlich, der einen einfach nicht ins Fitnessstudio lässt. Die ideale Lösung für Fitnessstudio Muffel, Arbeitstiere und für Sportfans mit wenig Zeit: Das Gym zum überall mit hinnehmen und auspowern heißt Powerbands.
Das Schöne an den elastischen Bändern ist, dass jeder Sportler seine Ziele direkt verfolgen kann. Mit den Powerbands sind Bodyshaping, Ausdauertraining und Fettverbrennung keine Fremdworte mehr und auch für Stretching und Mobility sind die Powerbands perfekt geeignet. Wir haben uns für einen Test das Powerset Pro von Let’s Bands besorgt.

Trainiere jeden Muskel
Also los geht´s. Wer sich für das Powerband Set entscheidet, hat viele verschiedene Trainingsmöglichkeiten und folgenden Inhalt:

3 x powerbands MINI (gelb, grün, blau)
1 x powerband MAX schwarz
1 x powerband MAX rot
1 x Trainingshandbuch
1 x Workout-DVD
1 x Netzbeutel
1 x powerbands Fan-Armband

Fangen wir mit den drei kleinen Bändern an. Die Powerbands mini sind in drei Stärken eingeteilt, die bei jeder Bewegung Widerstand leisten und so das Training intensivieren. Gelb für Einsteiger, Grün für Fortgeschrittene und Blau für die Profis.
Zwei Powerbands Max sind zusätzlich im Set enthalten, eines mit einem leichten und das andere mit einem mittleren Widerstand.

Natürlich beinhaltet das Set auch ein Trainingshandbuch und eine DVD mit vier Workouts. Doch hier schon mal vorweg: Es ist gar nicht kompliziert – Bänder anlegen und starten. Wer sich die Powerbands mini um Knie und Fußgelenke zieht und damit versucht zu laufen oder Kniebeuge zu machen, wird schnell merken, dass die Muskeln dafür enorm beansprucht werden. So werden aus leichten Übungen schnell wirkliche Trainingseinheiten – will heißen, dass die Bänder aus einem kurzen Training ein ausgiebiges Workout machen.

Möglichkeiten mit Powerbands
Powerbands bietet eine große Bandbreite an Übungen. Durch das gezielte Einsetzen der Powerbands werden beispielsweise Liegestützen intensiver und die Muskeln werden noch mehr gefordert.

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Aber fangen wir mal klein an. Die Powerbands mini sind zwar nicht groß aber sie haben es in sich. Eine Übung ist, sich die kompakten Fitnesstrainer jeweils über beide Handgelenke, Kniegelenke und Fußgelenke zu ziehen. Jetzt schwingt der Sportler seine Arme über den Kopf, rückt seinen Rücken gerade und versucht mit geradem Rücken und erhobenen Armen, die gegen den gelben Widerstand kämpfen, seitwärts Schritte zu tätigen.

Wer diese Trainingseinheit dann mit Bravour gemeistert hat, kann sich direkt an die Nächste begeben. Die Einheiten sind so aufgeteilt, dass man jeden Körperteil gezielt trainieren kann, ja eigentlich jeden Muskel des Körpers ausreizt.
Ein seitlicher Leglift bekommt mit Powerbands neuen Schmackes. Je nachdem in welcher Trainingsstufe man sich befindet, benutzt man das dazu passende Powerbands mini.

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Nicht minder zum Schwitzen bringen einen die Powerbands Max. Wer sich in die Mitte des Bandes stellt – die Farbe je nach Motivation und schon vorhandener Muskeln – kann seinen Bizeps und seinen Trizeps wunderbar mit dem Hochziehen der Bänder trainieren. Dank des Widerstandes der Powerbands wird der Musekelkater nicht ausbleiben. Perfekt geeignet sind die großen Powerbands um beim Stretching nochmal alles aus seinem müden Körper herauszuholen.

Vor dem Lauftraining hat der Jogger mit den handlichen Powerbands eine schnelle Aufwärmübung. Nach dem Laufen bieten sich die Powerbands zum Dehnen perfekt an. Ideal: Durch ihre minimale Größe und ihr kaum vorhandenes Gewicht passen sie in jede noch so kleine Tasche und man kann sie jederzeit zum Trainieren rausholen.

Wer glaubt, dass dies alles war, täuscht sich. Wer immer noch nicht genug von den leistungsstarken Bändern hat, kann sein Set beispielsweise noch mit dem Powerbands Mobilizer und dem Powerbands Floss ausstatten.

Fazit
Besonders durch die kompakte Größe kann man die Bänder wirklich überall mitnehmen und so beispielsweise auf Reisen Trainingseinheiten absolvieren oder auch spontane Outdoor-Workouts und Stretching-Einheiten absolvieren. Gerade für Leute, die ein wenig Probleme mit der Beweglichkeit haben, sind die Powerbands auch für Dehnungseinheiten perfekt geeignet. Leider bin auch ich eher von verkürzten Muskeln und einem geringeren Bewegungsradius betroffen und kann mit den Powerbands Wege überbrücken und so ein effizientes Training erreichen, auch wenn ich meine Füße nicht berühren kann – dafür legt man dann eben beim Stretching eines der Widerstandsbänder um die Füße.

Auch insgesamt kann ich das Training mit den Powerbands sehr empfehlen, da es das natürliche Bodyweight-Training bzw. den Muskelaufbau ohne Geräte und damit natürliche Bewegungsabläufe intensiviert, aber der herkömmliche Bewegungsablauf und die benaspruchten Muskelbereiche gleich bleiben. Im Gegensatz zum Training mit geführten Gewichten an Geräten im Fitnessstudio, werden beim Powerbands-Training also nicht nur die Hauptmuskeln der jeweiligen Körperpartie trainiert, sondern auch die Tiefenmuskulatur, Koordination und Gleichgewichtssinn. Dadurch ist das Powerbands-Training gerade für mich in der Marathonvorbereitung perfekt, weil ich zusätzlich zum Lauftraining gezielt dehnen kann und Kraft-Stabilisationsübungen zu jeder Zeit an jedem Ort in den Trainingsplan einbauen kann. Mit einem Preis von 59,99€ finde ich das Preis-Leistungsverhältnis für das Set auch wirklich angemessen, denn die Qualität der Bänder von Let’s Bands ist wirklich hervorragend. Wer ein wenig kostenbewusster ist, kann auch auf das Powerset Max setzen, daß für 39,99€ zu bekommen ist und fast den identischen Umfang hat, wie das Powerset Pro, aber eben keine Anleitungen und DVD enthält. Bei Youtube findet man aber viele Anleitungen zu Übungen mit Widerstandsbändern. Neben den verschiedenen Komplettsets, kann man die Bänder auch einzeln kaufen und somit zum Beispiel nur Bänder für die Dehnung kaufen, um sein Faszientraining mit Blackroll und Co. durch die Bänderdehnung zu ergänzen.

Gewinnspiel
Wir haben auch für Euch ein der Let’s Bands Power Set Pro bekommen, mit dem Ihr mit dem Training mit den Powerbands beginnen könnt. Dieses Set verlosen wir jetzt unter unseren Lesern.

Und so könnt Ihr das Let’s Bands Set gewinnen:
1. Werde Fan vom Sports Insider bei Facebook
2. Hinterlasse einen Kommentar auf unserer Facebook-Seite oder hier unter dem Beitrag und verrate uns über welche Sportveranstaltung Du Dich in diesem Jahr besonders gefreut hast oder noch freust.

Wenn Du das Gewinnspiel bekannter machst, in dem Du den Gewinnspiel-Tweet retweetest oder bei Google +1 gibst, bei Pinterest repinnst oder bei Instagram repostest, erhältst Du für jede dieser Aktivitäten ein zusätzliches Los, daß die Gewinnwahrscheinlichkeit erhöht. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird am 10. Oktober 2015 um 18.00 Uhr per Zufallsprinzip ermittelt und schriftlich und per Facebook informiert. Dann startet auch die nächste Runde des Gewinnspiels mit einem neuen Gewinn! Viel Glück!

Jetzt heißt es: Muckis angeworfen, los geht´s und Spaß machen die kleinen Multitalente allemal.

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Kommentare
5 Antworten zu “Test: Intensives Ganzkörpertraining mit Let’s Bands Powerbands”
  1. Matze sagt:

    Tour de France

  2. Steffi sagt:

    Für mich war das ISTAF Stadionfest die schönste Veranstaltung in diesem Jahr. Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen.

  3. Annemine sagt:

    Ich bin in diesem Jahr meinen ersten Marathon gelaufen und es war eine megatolle Erfahrung. Die Powerbands würden mir helfen, mich weiter zu verbessern.

  4. Ralf K. sagt:

    Wimbledon war Klasse!

  5. Katie sagt:

    Ich habe zum ersten Mal Squats mit 60kg geschafft

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