wav-e: EMS-Training ohne Kabel und nasse Weste

Fans des EMS-Trainings sind nicht zwangsläufig auch Fans der im schlimmsten Fall unangenehm riechenden nassen Westen oder Anzüge, die man bei dem Vibrationstraining tragen muss. Das nimmt man wohl eher in Kauf, wenn man auf die Wirkung der kurzen Workouts schwört. In Zukunft könnte dieses Dilemma der Vergangenheit angehören, denn der Anbieter wav-e möchte den Markt erobern und bietet neben dem eigentlich Trainingsgerät die dazugehörige Activ Functional Wear (AFW). Die EMS-Bekleidung ist antibakteriell, schnell trocknend und in der Maschine waschbar.

Alle 22 Elektroden in der Bluetooth-fähigen wav-e AFW sind elastisch eingearbeitet. Sie kommt ohne einschränkende Westen, Elektrodenpads und Kabel aus. Defekte, Verschleiß durch Kabelverbindungen sollen auf diese Weise verhindert werden – sowohl am Körper als auch am Gerät. Ein großer Vorteil ist, das zwei Personen zeitgleich an dem Gerät ein Ganzkörper-3D-EMS-Training unabhängig voneinander trainieren können.

Noch immer zählt das EMS-Training zu einem der am stärksten wachsenden Segmente auf dem Fitnessmarkt. Für Studiobesitzer, die sich von den Wettbewerbern abheben wollen, dürfte wav-e nicht uninteressant sein.

FOTO-WAV-E

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Kommentare
2 Antworten zu “wav-e: EMS-Training ohne Kabel und nasse Weste”
  1. jeanette sagt:

    sehr interessant

  2. Daniel sagt:

    Ja, fand ich auch!

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