Nike Air Zoom Pegasus 33 im ersten Test

Nike Air Zoom Pegasus 33: Reaktionsfreudiger Nachfolger des Laufschuhklassikers
Mit dem Air Zoom Pegasus 33 stellt Nike ein weiteres Modell in der erfolgreichen Serie der Pegasus-Laufschuhe vor. Nike verspricht einen noch schnelleren Schuh für alle Läufer, die auf eine gründliche Dämpfung nicht verzichten möchten. Ab sofort ist der innovative Pegasus 33 bei Nike erhältlich und damit eine weitere Edition des Laufschuhklassikers, den Nike schon seit mehr als 30 Jahren im Programm hat. Der Pegasus 30 war mir damals etwas zu retro mit seiner starken Dämpfung, Livia hat den Pegasus 31 aber sehr gut befunden und ich war mit dem Pegasus 32 in der Flash-Edition ziemlich zufrieden.

Seit über 30 Jahren führt Nike also den überaus erfolgreichen Pegasus im Programm. Da stellt sich natürlich die Frage, welche Innovationen der US-amerikanische Hersteller bei einer Neuauflage seines Klassikers noch bieten kann. Beim Air Zoom Pegasus 33 ist das vor allem die doppelte Dämpfung: Wer bei seinen Läufen im Wald, auf der Laufstrecke oder einfach auf der Straße nach einer möglichst hohen Unterstützung sucht, dürfte sich hierüber freuen. Die doppelte Dämpfung mildert Stöße beim Laufen gründlich ab, sodass sich ein deutlich weicheres Laufgefühl ergibt. Gleichzeitig soll die Dämpfung die Gelenke des Sportlers schützen.

Verändert hat sich auch die Gestaltung des Obermaterials. Hier kommen erstmals mit Flywire spezielle Gewebestränge zum Einsatz, die dem Material insgesamt zu einer höheren Haltbarkeit verhelfen. Der Nike Air Zoom Pegasus 33 soll damit auch langfristig Freude machen, ohne seine anfängliche Qualität allzu schnell zu verlieren.

Verbesserte Haftung auf dem Boden
Dank einer Neugestaltung der Sohle bietet der Nike Air Zoom Pegasus 33 noch mehr Haftung auf der Laufstrecke. In der Laufsohle wurden hierfür vertikale und horizontale Schnitte gesetzt, die gleichzeitig auch zu einer größeren Flexibilität der Sohle beitragen. Das ist gerade für Laufanfänger sinnvoll, deren Laufbewegung noch nicht ganz so sicher ist. Doch auch erfahrene Läufer können bei höheren Laufgeschwindigkeiten hiervon profitieren, wenn Sie von der Laufstrecke nicht mehr so schnell abrutschen.
Vom Vorgängermodell wurden die Lüftungsöffnungen übernommen, die überall auf dem Obermaterial zu finden sind. Diese sorgen für eine bessere Luftzirkulation und tragen damit dazu bei, dass die Temperatur im Schuh nicht so schnell steigt. Schwitzenden Füßen lässt sich so effektiv entgegenwirken.

Der neue Air Zoom Pegasus 33 bietet doppelte Zoom Air Dämpfung, um einen noch reaktionsfreudiger auf deinem Lauf zu begleiten. Diese Kombination macht den Laufschuhklassiker so schnell wie nie zuvor und das werde ich in den nächsten Tagen noch ausgiebig testen. Im ersten Test zeigte sich der neue Pegasus schön direkt und macht Vorfreude auf den ausgiebigeren Test.

Fazit
Der neue Nike Air Zoom Pegasus 33 setzt die starke Tradition der Pegasus-Schuhe fort. Unter der Bewahrung alter Tugenden kommt beim aktuellen Modell eine verbesserte Dämpfung hinzu, zudem wurde das Design ein wenig modernisiert. Der Air Zoom Pegasus 33 hält, was er verspricht und hinterlässt auf der Laufstrecke stets ein gutes Gefühl. Wer auf der Suche nach einem neuen Laufschuh mit intensiver Dämpfung ist, erhält mit dem Air Zoom Pegasus 33 das passende Modell. Damit ist der neue Pegasus 33 vor allem für Einsteiger oder Läufer mit geringerem Trainingsumfang als schneller Allrounder ideal. Für ambitionnierte und gut trainierte Läufer würde ich den Pegasus eher als Trainingsschuh empfehlen und einen direkteren, noch agressiveren und leichteren Schuh für kurze und mittle Wettkampfdistanzen empfehlen. Der Pegasus 33 ist hier für Männer und hier für Frauen in unterschiedlichen Farbausführungen erhältlich.

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