Back on Track im Björn Borg Sportoutfit

Der November und Dezember haben es mir in diesem Jahr nicht leicht gemacht. Nach einer intensiven Sportsaison mit dutzenden Wettkämpfen, zwei Marathons und zwei Triathlons, brauchen Körper und Geist eine Ruhephase um zu regenerieren und um auf die Saison zurückzublicken, damit man neue Pläne für das kommende Jahr schmieden kann. Ich habe aber trotz den vielen Jahren des intensiven Sports noch nicht die richtige Dosis für die Pause gefunden.
Ähnlich wie es auch in der Taperingphase beim Marathon passieren kann, scheint man in der Ruhephase die zudem in der Erkältungshochsaison liegt, noch empfänglicher für Schupfen und Husten zu sein. Und so war ich fast zwei Monate mal mehr und mal weniger krank, aber eigentlich nie richtig fit.

Deshalb habe ich meinen Saisonstart 2017 schon ein wenig vorgezogen und habe nun doch schon früher als geplant, meinen Trainingsumfang wieder deutlich erhöht. Neben dem Laufen und Schwimmen habe ich mir schnelle, intensive Tabata-Trainings auf den Plan gesetzt, bei denen man kurz aber intensiv im extremen Pulsbereich trainiert und einen langfristigen Nachbrenner-Effekt hat, da auch Stunden nach dem Training die Stoffwechselprozesse noch zusätzlich aktiviert sind. Trainiert man im Spitzenbereich der Leistungfähigkeit, wie bei Intervallen oder Tabata, kann dieser Nachbrenneffekt bis zu 15% der im Training verbrannten Kalorien betragen, die nach dem Trainingsende noch zusätzlich umgesetzt werden. Beim aeroben Training ist der Nachbrenneffekt mit 5% deutlich geringer.

Ein klassisches Tabata ist vier Minuten lang und besteht aus abwechselnd 20 Sekunden hochintensivem Vollgastraining und 10 Sekunden Pause. Dabei kombiniert man üblicher Weise zwei Übungen miteinander, die dann abwechselnd ausgeführt werden. Ich habe Seilspringen mit dem schnellen RX Jump Rope mit Schattenboxen kombiniert. Natürlich kann man auch länger als 4 Minuten trainieren, aber vier Minuten können Euch endlos vorkommen, wenn Ihr wirklich maximal in den Intervallen trainiert.

Beim Training habe ich ich übrigens die On Cloudflow und ein neues Sportoutfit von Björn Borg getragen. Björn Borg ist eine Tennislegende aus den 70er und 80er Jahren, der damals mit der „Borgmania“ einen gigantischen Tennisboom ausgelöst hat, aus dem dann auch viele der heutigen Tenniselite entstanden sind. Wegen seiner extremen Coolness, mit der er selbst aussichtslose Situationen eiskalt gedreht und doch noch zum Sieg bringen konnte, wird er auch heute noch verehrt. Seit einigen Jahren ist Björn Borg nun auch als Sportmarke bekannt, die sich nicht nur im Tennisbereich engagiert. Besonders die Männerkollektion finde ich perfekt gelungen, da sie viele Klassiker mit neuen modischen Ansätzen aktualisiert, dabei aber die typische klare Linie des schwedischen Designs nicht verliert. Die Mode ist straight-forward und bietet alle Features, die man heutzutage von hochwertiger Sportmode erwartet, reitet aber auch nicht jeden Trend mit sondern hat eine eigene Attitude.

Die Hosen bieten eine leichte Kompression, sitzen sehr bequem und sind angenehm atmungsaktiv. An der Wade kann man mit einem Reißverschluß das an- und ausziehen noch erleichtern und kleine Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit beim laufen im Dunkeln. Ein tolles Detail finde ich die clevere Handytasche an der Seitennaht, denn so kann man die meisten Übrungen problemlos ausführen ohne das das Handy im Weg ist. Außer am Bündchen, wo etwas größer Björn Borg eingewebt ist, hält sich Björn Borg mit dem Branding sehr zurück. Auch hier sind Understatement und Stil angesagt.

Bei den Shirts, die aus einem extra- weichen und super-stretchigem Material sind, wird auf eine dezente Optik gesetzt. Nur an den Ärmeln ist ein Print zu sehen, der den alten Schweden verrät. Bei Björn Borg ist aktuell übrigens Sale und es gibt noch viele geniale Teile, die man derzeit mit bis zu 50% off shoppen kann. Ich habe beispielsweise noch eine tolle Laufweste entdeckt – im Sale für kapp 40€ oder den Sweater für knapp 35€. Schaut am besten selbst mal vorbei. Ich werde mich jedenfalls noch ein bisschen damit eindecken und yes! ich bin endlich wieder fit und kann meinen neuen Zielen für 2017 entgegen trainieren.

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