leAD Sports Accelerator. Adi Dasslers Enkel fördern Sport Start-Ups

Als Adolf und Rudolf Dassler in den 1920er Jahren in der Waschküche ihrer Mutter damit begannen, Turnschuhe zu produzieren, hätte man nach den heutigen Maßstäben dafür den Begriff Start-up gebraucht. Wohin der Gründergeist der Gebrüder Dassler geführt hat, ist weltweit bekannt. Um gründungswilligen Menschen zu helfen, haben sich die Enkel von Adi Dassler etwas Besonderes einfallen lassen. Mit dem leAD Sports Accelerator wollen Dr. Klaus sowie Horst und Stefan Bente Gründer und Jungunternehmer aus dem Sportbereich bei ihren Vorhaben unter die Arme greifen.

Ideen werden gesucht
Noch bis zum 31. Mai 2017 können sich Start-ups aus der ganzen Welt bewerben. Gefragt sind innovative Ideen aus den Bereichen eSports, Active Lifestyle und Performance. Wer fantasievolle Ideen zu neuen Sportarten einbringt, darf sich ebenfalls Hoffnung machen. Das Programm der Enkel richtet sich nicht nur an potenzielle Gründer. Start-up Unternehmen, die bereits auf dem Markt sind und sich für Input von Experten und Netzwerkzugang interessieren, dürfen sich ebenfalls an dem Wettbewerb beteiligen. Das Accelerator-Programm findet vom 12. September bis 8. Dezember 2017 in Berlin statt.

Wie funktioniert das Accelerator-Programm?
Wer zu den ausgewählten Start-Ups zählt, den erwartet ein dreimonatiges, intensives Trainingscamp. Dort erleben die Gründer sowohl Stresstests für den Businessplan als auch persönliche Treffen mit möglichen Geldgebern. Die Teilnehmer des Trainingscamps erhalten außerdem ein Leaderchip-Coaching und Informationen über rechtliche und kaufmännische Grundlagen eines Unternehmens. Die Finalisten des Wettbewerbs dürfen sich über eine Direktinvestition von jeweils 25.000 Euro freuen. Individuelle Betreuung durch ein Mentorenteam und ein direkter Zugang zu einem globalen Netzwerk in der Sportbranche sind weitere Highlights des Accelerator-Programms. Dafür erhält leAD als Gegenleistung von den ausgewählten zehn Start-Ups je 8 Prozent der Geschäftsanteile.

Partner und Mentoren
Klangvolle Namen komplettieren das Mentorenteam. Jörg Rheinbold, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springers Plug’n’Play und ehemaliger Geschäftsführer von eBay Deutschland zählt dazu. Weitere kompetente Partner sind unter anderem Andrew White, Gründer von 5Oceans sowie Christine Thoma, die bei ZEAL Investments als Leiterin Strategie tätig ist. Der Sportanwalt Olaf Meinking, der auch Manager des Trainers Thomas Tuchel ist, unterstützt ebenfalls das Accelerator Programm.

Von der Auswahl bis zum Finale
Die Jury wählt bei den Selection Days am 6. und 7. Juli aus den eingegangenen Bewerbungen 15 Start-ups aus. Nach dem Start des Programms am 12. September werden am 10. Oktober die zehn besten Start-ups gekürt, die dann bis zum Ende des Accelerator-Programms in Berlin verbleiben und die Investition in Höhe von 25.000 Euro erhalten. Die Präsentation vor mehr als 100 VC-Kapitalgebern ist für die Jungunternehmer eine zusätzlich Chance am Demo Day am 8. Dezember. Mehr Infos und die Möglichkeit sich zu bewerben gibt es direkt bei leadsportsaccelerator.com.

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