Sport in der Jugend stärkt vor allem die Psyche

cc by flickr/ Greg Livaudais

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Dass Sport in wohl fast jedem Alter mehr als gesund ist, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht extra erklären. Interessant ist jedoch, dass sich die körperliche Aktivität bei unterschiedlichen Altersgruppen anders positiv auswirkt. Geht es bei Erwachsenen vor allem um die Stärkung des Körpers und das Vorbeugen von Krankheiten, so profitieren Jugendliche beim Sport eher auf der psychischen Ebene.

Natürlich sorgt Bewegung in jungen Jahren auch für körperliche Fitness und die Ausdauer, jedoch zeigen neueste wissenschaftliche Studien, dass sich in jungen Jahren körperliche Defizite noch nicht so stark bemerkbar machen und auswirken. Hier spielt eher die psychische und emotionale Ebene eine zentrale Rolle.

Durch den Sport wird das Selbstbewusstsein der Jugendlichen ebenso gefördert wie ihr Selbstvertrauen. Zudem betreiben sie den Sport oft mit anderen zusammen, wodurch das soziale Miteinander gefördert wird. Sportliche Jugendliche haben meist weniger emotionale Probleme als Gleichaltrige, die eher Bewegungsmuffel sind.

Die Studien zeigten außerdem, dass dies für alle sozialen Schichten gilt, aber vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien würden durch Sport besonders profitieren. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass Jugendliche, die regelmäßig Sport treiben, dies auch als Erwachsene fortführen.

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