Outdoor Stirnlampen im Test. LEDlenser MH6 auf dem Prüfstand

Sei es eine Nachtwanderung, ein Abendspaziergang oder andere Aktivitäten, wenn es dunkel ist, sehnen sich viele nach einer ordentlichen Lichtquelle. Und ganz besonders, wenn man im Herbst und Winter als Outdoor-Sportler unterwegs ist, geht nichts ohne ein vernünftige Lampe, da man zu den typischen Trainingszeiten am Morgen oder Abend, häufig schon in der Dämmerung oder sogar nach Sonnenuntergang unterwegs ist.

Um Verletzungen und Stöße zu vermeiden, empfiehlt sich eine Lichtquelle, mit welcher man die Hände freihalten kann, damit man sich im Falle eines Sturzes besser abfangen kann. Besonders gut geeignet dafür ist eine kompakte Stirnlampe. Doch auch am frühen Vormittag sollte man nicht auf eine Stirnlampe verzichten. Bei schlechten Lichtverhältnissen empfiehlt sich immer der Griff zu einer Lichtquelle, denn auch im Sommer ist man als Radfahrer auf Waldwegen teils schlecht zu erkennen und erhöht mit einer Lampe seine Sichtbarkeit. Aus diesem Grund wird ein genauerer Blick auf die Ledlenser MH6 Stirnlampe geworfen.

Verarbeitung der Ledlenser MH6 Stirnlampe
Zusammengefasst handelt es sich um eine stabile und gut verarbeitete Stirnlampe. Das Gehäuse lässt sich gut greifen und verfügt über keine scharfen Kanten. So lassen sich ungewollte Verletzungen vermeiden. Das Gummiband, welches die Lampe zusammenhält, lässt sich ohne Probleme einstellen. Außerdem wirkt sie stabil und ist nicht zu breit gebaut. Im Griff selbst befindet sich ein Verstellrad. Mit ihm können die Anpassungen vorgenommen werden.

Fakten über die Ledlenser MH6 Stirnlampe
Nach dem Auspacken fiel zuerst das leichte Gewicht der Lampe auf. Laut Angaben des Herstellers wiegt sie keine 100 Gramm und zählt damit zum Leichtgewicht unter den Stirnlampen. Auch in Sachen Design konnte die Lampe erste Akzente setzen. Geliefert wird sie in einem Schwarz und verfügt über grüne Designelemente und einem grauen Schriftzug. Der Akku verrichtet mit 880 mAh seine Aufgaben.
Aufgeladen wird die Lampe mithilfe eines Micro-USBs. Gebündelt kann das Gerät eine maximale Leuchtkraft von 200 Lumen erzeugen. Das reicht für eine Weite von bis zu 120 Meter und ist damit auch für das schnellere Radfahren geeignet. Im Energiesparmodus hielt die MH6 bis zu 20 Stunden durch.

Welche Licht-Modi stehen zur Verfügung?
Um möglichst flexibel auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können, verfügt die Lampe über unterschiedliche Modi. Einmal auf den Knopf gedrückt, wird der Modus mit der größten Leuchtkraft aktiviert. Sollte die Lampe nicht in der maximalen Leuchtstufe benötigt werden setzt ein weiteres Drücken die Lampe in den Energiesparmodus. Nach drei Knopfdrücken beginnt die Lampe zu blinken.
Je nachdem wie lange der Knopf gedrückt wird, kommen andere Modi ins Spiel. So gibt es für jede Situation einen passenden und hilfreichen Modus.

Die LEDlenser MH6 Outdoor-Stirnlampe im Test
Wie bereits erwähnt eignet sich die Lampe ideal bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Inbetriebnahme verlief im Kinderspiel. Mit im Lieferumfang enthalten ist ein USB-Aufladekabel, welches mit einer schnellen Aufladezeit überzeugen konnte.
Das Stirnband lässt sich gut anbringen und hält sicher am Kopf. Zum Ein- und Ausschalten befindet sich ein Knopf auf der Oberseite der Lampe. Je nach Situation kann auf verschiedene Modi zurückgegriffen werden. Allerdings reduziert sich der Akku bei einer stärkeren Leuchtkraft. Für längere Strecken sollte der Akku eher schonend genutzt werden. Unterm Strich lassen sich Läufe, Radtouren und Wanderungen bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Probleme bewältigen. Überzeugen konnte die enorme Leuchtkraft, welche ausreichend Licht zur Verfügung stellt. Nach dem Einsatz sollte das Gerät aufgeladen werden, um für die nächste Wanderung bereit zu sein. Eine gute Verarbeitung, zahlreiche Funktionen und eine tolle Leuchtkraft konnten vom Produkt überzeugen und gerade das geringe Gewicht machen die Lampe sehr komfortabel beim Tragen.

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