Selbstbelohnung als Schlüssel zum Erfolg. Gesund genießen mit Sinalco | Anzeige

Wie Ihr ja bestimmt gesehen habt, war ich vor Kurzem beim Trailbloggercamp und habe dort auch den Profitrainer Andreas Eder getroffen und mich mit ihm über Trainingspläne und Trainingskonzepte unterhalten.

„Viel hilft viel“ macht keinen Sinn!
Ein Punkt der gerade in Zeiten von Strava, Instagram und Facebook immer mehr von vielen Sportlern vernachlässigt wird, ist die Ruhe, die Regeneration und die Selbstbelohnung. Beim Blick in die Feeds der Platformen sieht man täglich, wie schnell und wie viel dieser oder jener wieder gelaufen ist und welches krasse Workout irgendjemand absolviert hat. Aber was sieht man fast nie?
Das man sich die Zeit genommen hat, sein Grundlagenausdauertraining wirklich mit einem superniedrigen Puls in Ruhe und mit Bedacht durchzuführen. Das man sich die Zeit nimmt, auf seinen Körper zu hören, sich zu belohnen und dem Körper und Geist Ruhe zu geben, damit die harten Trainingseinheiten einwirken können.
Stattdessen hört man dafür auch immer häufiger, daß der Körper sich mit typischen Überlastungsverletzungen bemerkbar macht. Achillessehne, Ermüdungsbrüche, Schienbeinkantensyndrom – das sind die Klassiker, die leider auch nur mit viel Ruhe und Geduld ausheilen.

Zeit für Körper und Geist gehört zum Training dazu
Also sind wir mal mit gutem Beispiel vorangegangen und haben uns einen Tag des Chillens und Genießens auf dem Heiligen See gegönnt. Seit Kurzem sind wir ja stolze Besitzer eines Indiana SUP und da wir gleich beim See wohnen, geht es dann schnell mal eine Runde aufs Wasser. Besonders, wenn man ein paar Meter hinausfährt, gewinnt man sofort Abstand vom Alltagsstress und es wird auch sofort merklich leiser. Am besten kann ich übrigens entspannen, wenn ich mich einfach aufs Brett lege und sanft schaukelnd über den See treiben lasse und mir dabei Wolken anschaue.

Und zur Entspannung gehört auch dazu, sich mal etwas zu gönnen und nicht übertrieben hart zum Körper zu sein. Natürlich ist reines Wasser das gesündeste, aber für mich muss es einfach auch mal ein Sprudelgetränk mit Geschmack sein. Und wenn man dabei zu den richtigen Limonaden greift, ist das auch keine Sünde. Ich habe jetzt Sinalco EXTRA zuckerfrei für mich entdeckt. Denn bei Sinalco basieren alle Limonaden auf natürlichem Mineralwasser und nicht auf Tafelwasser wie bei anderen Marken. Zum natürlichen Mineralwasser kommen bei der Sinalco EXTRA zuckerfrei auch noch spannende neue Geschmacksrichtungen dazu, falls Euch die normale Sinalco Orange zu langweilig geworden ist. Zitrone, Passionsfrucht und Pink Grapefruit habe ich schon ausprobiert und bin letztlich bei Pink Grapefruit gelandet, die auch aus echtem Grapefuitsaft und natürlichem Mineralwasser hergestellt wird und komplett zuckerfrei und vegan ist. Schön gekühlt, das Wasser unter dem Brett und den Himmel über der Nase, ist das einfach super erfrischend.

Cheat Days und die Gönnung
Auch beim Essen sollte man nicht dauerhaft zu brutal an einer Diät festhalten – im Gegenteil. Cheat Days, also Tage an denen man sich auch mal eine Pizza, Eis oder Naschereien gönnt, haben sich sogar als sinnvoll erwiesen. Denn oft wird der Stoffwechsel bei einer Diät heruntergefahren, so daß der Körper insgesamt weniger Kalorien verbrennt und man eigentlich noch weniger essen müsste, um abzunehmen. Durch die Cheat Days wird der Stoffwechsel wieder heraufgefahren, so daß an den nächsten Diättagen der Abnehmeffekt dann wieder größer ist. Also entspannt Euch und gönnt Euch ruhig mal was. Nur zum Dauerzustand sollten die Ausnahmen dann nicht werden.

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