Funktionales Training beugt Verletzungen vor

Wir haben an dieser Stelle ja bereits das eine oder andere Mal über sogenanntes funktionales Training berichtet. Ein Trend, der in den letzten Jahren immer mehr aus den USA seinen Weg zu uns findet. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement weist nun darauf hin, dass funktionales Training auch Verletzungen vorbeugen kann.

Bei dieser Form des Trainings geht es nicht darum einzelne Muskelgruppen zu stärken, sondern gleichzeitig mehrere anzusprechen. Das freie, dreidimensionale Training soll auf verschiedene Bewegungsanforderungen vorbereiten und dabei die Gesundheit fördern.

Gelenke und Muskeln werden nicht nur stabilisiert, sondern man verbessert dabei auch noch seine Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Typischerweise kommen hierbei Hilfsmittel wie Gewichte oder Medizinbälle zum Einsatz. Da es sich häufig um anspruchsvolle Bewegungskombinationen hält ist man am besten beraten, wenn man sich einen Profi an seine Seite holt, denn schon alleine eine aufrechte Haltung ist dabei wichtig.

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