Breathox im Test. Meine Erfahrungen mit dem Salzinhalator und dessen Anwendung

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Wie Ihr wahrscheinlich schon gelesen habt, hat es mich in diesem Herbst, als krönenden Abschluss meiner Laufsaison ziemlich zerlegt. Zuerst hatte ich eine Erkältung verschleppt und nach ein paar gesunden Tagen hatte ich jetzt mit einer Bronchitis zu tun.
Um das Ganze etwas erträglicher zu gestalten und die Genesung zu beschleunigen, habe ich mich mal umgesehen, was es so für Neuheiten abseits der bekannten Tabletten und Säfte aus der Apotheke gibt.
Dabei bin ich auf Breathox gestoßen – einen ultrakompakten Salzinhalator, den man überall mitnehmen und im Handumdrehen anwenden kann.

Wie funktioniert ein Salzinhalator? Der Breathox in der Anwendung
Ein Salzinhalator funktioniert wie ein mobiles Inhalationsgerät. Allerdings wird hier nicht, wie bei der Heimanwendung mit einem fein vernebeltem Wasserdampf gearbeitet, sondern im Salzinhalator befinden sich extrem fein zermahlene Salzkristalle, die dann einfach zusammen mit der Atemluft durch den Salzinhalator eingeatmet werden.
Diese mikronisierten Salzkristalle, können dadurch auch die tief in die Atemwege wege gelangen und dort ihre lindernde Wirkung entfalten.
Die Anwendung des Salzinhalators ist dabei denkbar einfach. Vor der Anwendung zieht man ein wenig am oberen Bereich des Breathox, wodurch sich auf der Oberseite eine kleine Atemöffnung zeigt und an den Seiten zwei weitere Öffnungen freigelegt werden. Zeitgleich werden durch diesen Vorgang, die Salze für den Inhalationsvorgang im Geräteinneren freigegeben.
Jetzt braucht man nichts weiter zu tun, als die obere Öffnung fest mit den Lippen zu umschließen und tief und lange einzuatmen. Dabei wird dann durch die seitlichen Löcher Luft angesaugt, mit den Mikrosalzkristallen vermischt und schließlich inhaliert. Danach schiebt man das Gerät wieder zusammen und das wars! Eine schnelle Inhalation in weniger als einer Minute – und an jedem Ort – ohne daß es zusätzlicher Utensilien bedarf.

Warum inhalieren mit Salz so gesund ist?
Das inhalieren mit Salzen ist schon seit Ewigkeiten ein altes Hausmittel, daß vor allem bei Asthma, Heuschnupfen, Bronchitis, COPD und Erkältungen eingesetzt wird.
Den beim Inhalieren mit Salzen ist es vor allem die schleimlösende Wirkung, die die Beschwerden lindert und den Heilungsverlauf unterstützt, da die Flimmerhärchen effektiver den Schleim abtransportieren können. Als Nebeneffekt beruhigen sich sie Schleimhäute und auch andere Verschmutzungen aus dem Alltag, wie Pollen, Staub oder Rauchpartikel können schneller aus den Atemwegen entfernt werden.
Außerdem werden Keime getötet und das Wachstum von Mikrooganismen wird verhindert.

Wichtig zu wissen ist, daß es mit der klassischen Variante des Inhalierens über der Küchenschüssel oder dem Kochtopf kaum möglich ist, Salze so zu lösen, daß sie in die Atemwege gelangen. Denn der durch normales kochendes Wasser entstehende Wasserdampf ist nicht fein genug, um die Salze zu transportieren – die Salze bleiben folglich in der Schüssel oder im Topf.

Wer also richtig mit Salzen inhalieren möchte, benötigt entweder ein echtes Inhalationsgerät mit Vernebler, der die Salze über den feinen Wassernebel transportieren kann oder man greift eben zum Salzinhalator.

Meine Erfahrungen aus dem Test des Breathox Salzinhalators
Ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht vorstellen, daß dieses leichte, kaum handflächengroße Gerät wirklich funktioniert. Denn auch bei mir war Inhalieren bisher immer eher ein großes Thema, also mit Wasser kochen, Handtüchern oder dem Vernebler, den ich erst aus dem Schrank herauskramen musste.
Aber der kleine Breathox Salzinhalator ist wirklich toll. Durch die kompakte Größe und supereinfache und ebenso schnelle Anwendung, kann man das Inhalieren jetzt nämlich auch mal eben zwischendurch im Alltag erledigen. Gerade in der Erkältungszeit kann man sich so zusätzlich vor Viren schützen und die Genesung beschleunigen, wenn man nur ein bisschen angeschlagen ist.
Für mich ist besonders die Kombination aus klassischem Inhalieren mit ätherischen Ölen Zuhause und dem Salzinhalator für unterwegs ideal.
Mir gefällt auch, daß es beim Breathox ein natürliches Verfahren ist, und eben nur natürliche Salze zum Einstz kommen und keine chemischen Stoffe oder Medikamente. Das Gerät ist daher auch für Kinder ab 5 Jahren einsetzbar. Die Salze des Breathox werden übrigens unter dem Mariager Fjord in Dänemark abgebaut.
Mit einem Preis von 19,90€ finde ich den Breathox Salzinhalator auch durchaus eine sinnvolle Investition für die Erkältungszeit, gerade wenn man bedenkt was die Medikamente kosten, die man dann vielleicht nicht braucht. Mit rund 300 Inhalationsvorgängen pro Gerät kommt man mit einem Breathox auch locker über den Winter.
Ich könnte mir vorstellen, daß der Salzinhalator aber auch im Frühling und Sommer für mich als Läufer interessant ist, wenn man viel Pollen und Staub beim Lauftraining einatmet und mit dem Breathox die Reinigung der Atemwege beschleuningen kann. Ausprobieren werde ich es auf jeden Fall.

Falls Ihr den Breathox ausprobieren wollt, gibt es aktuell noch eine Aktion mit 15% Rabatt mit dem Rabattcode „Breathox15“, den Ihr hier einlösen könnt.

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Kommentare
6 Antworten zu “Breathox im Test. Meine Erfahrungen mit dem Salzinhalator und dessen Anwendung”
  1. Peter sagt:

    Hast Du Dir das Gerät gekauft oder wurde es Dir kostenlos zum Testen überlassen?
    Das liest sich eher wie eine Werbeanzeige, als wie ein Erfahrungsbericht.

  2. Daniel sagt:

    Hallo Peter, meine Meinung ist nicht käuflich! Ich hatte leider mehr als vier Wochen eine Erkältung verschleppt und danach eine Bronchitis bekommen. Gerade während der Bronchitis hat mir das im Alltag sehr geholfen beim Abhusten. Deshalb bin ich auch so begeistert. Ähnliche Meinungen findet Du übrigens auch auf diversen Bewertungs-Platformen im Internet – ich stehe damit also auch nicht alleine da. Natürlich kann man einen mobilen Salzinhalator nicht mit dem Profigerät für Zuhause vergleichen, aber für mich hat es die Linderung unterstützt und es ist mir lieber als Tabletten oder Hustensaft oder andere chemischen Medikamente. Grundsätzlich sind alle meine Erfahrungsberichte subjektiv, weil sie ganz allein auf meinen persönlichen Erfahrungen basieren. Wenn Du es selbst herausfinden willst, ob es bei Dir etwas bringt, hilft nur ausprobieren. Beste Grüße, Daniel

  3. Seojung sagt:

    @peter. Der Artikel ist mit *Werbung gekennzeichnet, also lagst Du mit Deiner Annahme schon richtig, dass das nicht zwangsläufig die Meinung des Authors widerspiegelt.

    @daniel, sponsored posts sind völlig legitim, aber man sollte gerade bei sensiblen Themen wie Gesundheit nicht so irreführende Headlines verwenden und den Usern in den Kommentaren noch so dreist ins Gesicht lügen

  4. Daniel sagt:

    Lieber Seojung, wahrscheinlich passt es nicht in Dein Weltbild von Bloggern, aber ich hatte tatsächlich gerade das zweifelhafte Vergnügen eine fast zweimonatige Trainingspause machen zu müssen, wegen einer verschleppten Erkältung. Ich habe in dieser Zeit alles mögliche probiert und gerade in der zweiten Hälfte meiner Erkältung hat mir Breathox wirklich geholfen, meine Lunge frei zu bekommen.
    Ich war heute endlich das erste mal wieder beim Training und bin sehr dankbar dafür, daß ich endlich wieder meiner Leidenschaft nachgehen kann.
    Wenn ein Produkt mir nicht hilft oder unbrauchbar ist, werde ich das hier auch nicht anders schreiben. Der Titel des Beitrages lautet „Breathox im Test. Meine Erfahrungen mit dem Salzinhalator und dessen Anwendung“ und genau das beschreibe ich auch im Beitrag. Ich will Dir nicht unterstellen, daß Du für ein Konkurrenzunternehmen von Breathox arbeitest oder eine ähnlich gelagerte Motivation hast, aber ein Erfahrungsbericht ist das wiedergeben meiner persönlichen Eindrücke. Ich hatte Bronchitis. Ich habe das Produkt ausprobiert. Es hat mir geholfen. Das ist die ganze Story.
    Ob es Dir bei Deinen Beschwerden hilft, vermag ich nicht zu sagen. Probiere es einfach aus und Du wirst es wissen. Oder lasse es und mach das Gleiche, was Du bisher bei Hustenbeschwerden gemacht hast. Beste Grüße, Daniel

  5. Seojung sagt:

    Danke für deine offene Antwort, Daniel. Ich bin nicht von der Konkurrenz sondern durch Interesse am Produkt auf deinen Artikel gestoßen. Ich bin Online-Marketer und setze mich mit blogging und sponsored posts natürlich viel auseinander. In der online Welt sieht man zu oft, wie es dem „Otto-Normal-User“ schwer fällt zwischen authentischen Testberichten und werblichen Inhalten zu unterscheiden. Ich wünsche mir hier einfach mehr Offenheit, gerade bei sensiblen Gesundheitsthemen. Aber vielleicht sehe ich das auch zu naiv.

  6. Daniel sagt:

    Also Advertorials und Werbung mit Testimonials wurden im Print, Kino und TV erfunden und sind dort ähnlich gekennzeichnet. Abgesehen davon, gibt es genügend Studien, daß Nutzer sozialer Medien, insbesondere auch bei Instagram, ganz klar erkennen, was sponsored Posts sind.
    In meinem spezifischen Fall habe ich ein Produkt vorgestellt, daß sich auf ein akutes, medizinisches Problem bezog – daher kann ich mir auch ein Urteil dazu erlauben. Zudem handelt es sich um ein kein sensibles Gesundheitsthema, da das Produkt weder verschreibungspflichtig, noch apothekenpflichtig ist. Es kann, ähnlich wie Vitamintabletten, von Jedem ohne Weiteres gekauft werden. Beste Grüße, Daniel

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