Im Test: URBAN SPORTS CLUB – Sportfreiheit statt Fitnessstudio-Knebelvertrag. Meine Erfahrungen aus Berlin & Potsdam

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Der schlimmste Feind des Fortschritts ist die Routine! Fehlende Abwechslung und immer gleiche Trainingsreize sorgen für ein Leistungsplateau aus dem man nur schwer weiter vorankommt. Und leider ist genau das heute noch die häufigste Falle, in die man beim Training gerät.

Wie kann man sich also aus der Routinefalle befreien?
Mein größter Rat wäre es, sich nicht in einen langfristigen Vertrag bei einem einzelnen Studio zu binden, aus dem an meistens auch nur schwer während der Laufzeit herauskommt. Ist man erstmal 12 oder 24 Monate gebunden, so muss man auch dauerhaft mit den Angeboten des Fitnessstudios leben und auch akzeptieren, wenn sich Trainer oder Kurse ändern. Man bleibt im Mikrokosmos des Studios gefangen – auch wenn gerade die großen Ketten ein sehr umfangreiches Geräte- und Kursangebot haben.

Heute hier, morgen da: Sportfreiheit statt Studioknast!
Für alle, die in einer größeren Stadt leben, wo es viele Sportangebote gibt, ist es meiner Meinung nach inzwischen die viel clevere Alternative, sich eine studioübergreifende Sport-Flatrate zu besorgen. Denn damit kann man sich die Rosinen aus dem Sportangebot der Region herauspicken und jeden Tag neu, ganz spontan und flexibel entscheiden, worauf man Lust hat und dann in einem von hunderten Locations trainieren. Der wahrscheinlich größte Anbieter dieser Sportflatrates ist der URBAN SPORTS CLUB.

Wie funktioniert der URBAN SPORTS CLUB?
Der URBAN SPORTS CLUB funktioniert wie ein übergreifendes Netzwerk, daß Sportkurse und Sportstudios Deiner Region zusammenfasst. Ein bisschen wie Lieferando oder Lieferheld, wo Du ja alle Lieferdienste Deiner Gegend findest – nur das beim URBAN SPORTS CLUB eben die Trainingsangebote Deiner Gegend zu sehen sind. In Berlin sind beispielsweise mehr als 700 Sportangebote beim URBAN SPORTS CLUB über die Webseite oder die App zu finden. Je nach der von Dir gebuchten Mitgliedschaft beim URBAN SPORTS CLUB, ist dann eine bestimmte Anzahl von Trainings und Kursen in Deinem Paket enthalten. Du kannst Dich also einfach mit der URBAN SPORT CLUB App in die Trainings oder Studios Deiner Wahl einchecken und dort mittrainieren.
Die Mitgliedschaftstypen reichen von S für 29€ im Monat bis zu XL für 129€ im Monat. In den größeren Paketen, also bei L und XL sind dann auch noch zusätzliche Angebote wie Massagen und EMS-Training im Preis enthalten.

Vorteile des URBAN SPORTS CLUB
Der größte Vorteil des URBAN SPORT CLUB ist die sportliche Vielfalt. Denn ich kann wirklich komplett durch das sportliche Universum alles damit machen, was ich mir nur vorstellen kann. Will ich mal einfach nur für mich selbst trainieren, kann ich mich in eine Crossfit-Box oder ein Gym, wie das Holmes Place einchecken oder ich nehme ein Outdoor-Workout mit, wenn ich lieber an der frischen Luft sein will. Yoga, Schwimmtraining, Krav Maga und Kampfsport, Lauftraining, Klettern, Stand-Up Paddling oder Tanzen? Es gibt wirklich alle Möglichkeiten.
Ab der M-Mitgliedschaft kann man unbegrenzt trainieren. Wenn man also ein wirklicher Sportfreak ist, kann man sich auch drei unterschiedliche Trainings für jeden Tag planen. Vielleicht Crossfit am Morgen, Laufen am Mittag und Yoga zum Abend? Nur mehrmals täglich am gleichen Partner-Standort trainieren ist nicht möglich. Einige besonders coole Studios sind auch erst ab dem L-Paket dabei, aber auch mit M gibt es schon mehr als genug Optionen um zu trainieren.
Und dabei muss man mit dem URBAN SPORTS CLUB nicht auf den Community-Faktor eines Fitnessstudios verzichten. Denn zum einen kann man sich ja trotzdem immer regelmäßig zu den gleichen Kursen einchecken und so eine Bindung zu den Trainern ausbauen und Leute kennenlernen. Und zum anderen kann man natürlich mit seinem Sportbuddy zusammen mit URBAN SPORTS CLUB die Sportangebote der Stadt austesten.
Übrigens funktioniert das nicht nur in der Heimatstadt, sondern auch wenn man mal auf Reisen ist. Und das wiederum nicht nur in dutzenden deutschen Städten, sondern auch in Paris, Mailand und anderen Metropolen.
Einzig zu beachten ist, daß gerade in den kleineren Städten das Sportangebot weitaus weniger üppig ist.
Bei mir in Potsdam gibt es beispielsweise gerade einmal 25 Locations. Das ist immer noch spannend, weil viele verschiedene Sportarten dabei sind, aber in Berlin gibt es wahrscheinlich allein schon mehr als 50 Yoga-Locations – in Potsdam sind es dann eben nur wenige. Daher ist der URBAN SPORTS CLUB besonders spannend, wenn man in oder nahe einer großen Stadt wohnt oder viel unterwegs ist.

URBAN SPORTS CLUB im Test. Meine Erfahrungen mit der Sportflatrate
Schon lange wollte ich das Konzept vom URBAN SPORTS CLUB ausprobieren und habe mir jetzt im Rahmen dieser Kooperation endlich vorgenommen, mal meine eigenen Erfahrungen damit zu sammeln. Daher werde ich in der nächsten Zeit mit der L-Mitgliedschaft in Berlin und Potsdam unterwegs sein und Euch vor allem bei Instagram mit auf meine Entdeckungstour nehmen, bevor ich dann hier mein Fazit und meine finalen Eindrücke veröffentliche.

Wenn Ihr also Tipps habt, welche Angebot ich unbedingt mal ausprobieren soll, dann schreibt mir! Und wenn Ihr Lust habt, mich auf meiner Tour zu begleiten, dann bekommt Ihr hier 30€ für den URBAN SPORTS CLUB als Geschenk!

Also, wir sehen uns!

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