Gut präpariert in die Laufsaison – 5 Tipps, um Verletzungen vorzubeugen

krafttraining-und-stretchingSchnee und Eis sind endlich weg – jetzt traut sich der Freizeitläufer wieder ins Grüne. Und auch so mancher Indoor-Sportler aus anderen Disziplinen freut sich bei steigenden Temperaturen auf einen Lauf an der frischen Luft. Doch nicht übertreiben – gute Vorbereitung schützt vor Muskel- und Gelenkverletzungen!

1. Vorgeschädigte Gelenke stabilisieren
Häufiger mal umgeknickt? Die Fußgelenke sind instabil? Dafür leistet ein Sprunggelenk-Tape hervorragende Dienste zur Stabilisierung, Mobilisierung und zur weiteren Verletzungsprophylaxe. Ein Tapeverband verbessert auch die sensomotorische Wahrnehmung (Propriozeption) und trägt zur verbesserten Bewegungskontrolle und -koordination bei.

2. Kleidung und Schuhwerk
Auch wenn schon die Sonne scheint – die Kleidung sollte zur Außentemperatur passen. Und vielleicht ist jetzt ja auch der richtige Zeitpunkt, um sich ein Paar neue Laufschuhe zu gönnen.

3. Krafttraining und Stretching
Laufen verbessert die Kondition – aber es kommt nicht nur auf Ausdauer an. Ein begleitendes Krafttraining für die Beinmuskulatur (z. B. im Sportstudio) beseitigt muskuläre Dysbalancen und vermindert so den Gelenkknorpelverschleiß. Und natürlich gehört das regelmäßige Stretchingprogramm aller beteiligten Muskelgruppen dazu.

4. Allgemeines Koordinationstraining
Balance halten ist angesagt – alle Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts dienen auch zur Vorbeugung von Verletzungen. Stehen auf einem Bein, erschwerend mit geschlossenen Augen, leichtes Bewegen auf weichen Unterlagen (Matten) oder Balancieren auf speziellen Trainingsbrettern – gerade bei älteren Menschen beugen diese Übungen auch Stürzen vor.

5. Trainingsdosis langsam steigern – Regenerationsphasen einplanen
Egal ob gut trainiert oder konditionell schwach durch den Winter gekommen – das Outdoor-Training sollte mit kleineren Einheiten starten und langsam gesteigert werden. Muskeln und Bänder müssen sich erst wieder an die unebenen Böden und wechselnden Untergründe gewöhnen. Auch Pausen sind wichtig, um insbesondere den Muskeln Zeit für regenerative und reparative Prozesse zu geben.

Keine Angst vorm Tapen!
Die postkartengroße Anwender-Broschüre „Leukotape Taping auf einen Blick“ zeigt, wie schnell und einfach Tape-Verbände angelegt werden können mit drei klassischen Beispielen: Flexible Fingerschiene, „3Streifen“-Sprunggelenkverband und Handgelenkverband. „Leukotape Taping auf einen Blick“ ist kostenlos erhältlich gegen Voreinsendung eines mit 0,95 Euro frankierten, an sich selbst adressierten DIN-A-6-Standard-Umschlages bei der

Pressestelle Leukotape
Eleonora Hertz
Postfach 520262
22592 Hamburg

Die ebenfalls kostenlos erhältliche Broschüre „Leukotape Taping compact“ erläutert allen Sportlern und Betreuern die wichtigsten Grundregeln des Tapens, erklärt Fachbegriffe und Anlegetechniken und gibt Hinweise zu Indikationen. Die praktischen Anleitungen sind umfangreich, z. B. auch für einen klassischen Sprunggelenkverband, bei dem Innen- und Außenknöchel mit dem bläulich schimmernden Leukospray eingesprüht werden, damit die Polsterstücke aus Leukotape Foam sicher haften und nicht verrutschen. „Leukotape Taping compact“ ist ebenfalls bei der Pressestelle Leukotape erhältlich – gegen Voreinsendung eines mit 1,45 Euro frankierten, an sich selbst adressierten DIN-A-4-Umschlages.

Wir hoffen das mit diesen Tipps der Einstieg in die neue Laufsaison etwas leichter gelingt!

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