Wetterfühlig: Beim Sport es langsam angehen lassen

cc by geograph/ Christine Matthews

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An diesem Wochenende ist der Frühling eindeutig in allen Teilen Deutschlands angekommen, doch bereits am gestrigen Sonntag fielen vielerorts wieder die Temperaturen. Solche Wetterwechsel können einigen Menschen aber auch ziemlich zu schaffen machen. Während die einen das frühlingshafte Wetter genießen, plagen sich andere mit Schwindel und Kopfschmerzen herum.

Die sogenannte Wetterfühligkeit kommt daher, dass sich bei warmen Temperaturen die Gefäße erweitern und das Blut versackt. Bei so manch einem führt dies zu Kopfschmerzen und Schwindel. Umgekehrt ziehen sich die Gefäße bei kälter werdendem Wetter zusammen und der Blutdruck steigt, was wiederum bei so manch einem zu besagten Problemen führt. Die meisten Menschen können sich auf solche Umschwünge gut einstellen. So manch einer braucht jedoch seine Zeit.

Wer wetterfühlig ist, der sollte es vor allem langsam angehen lassen. Bewegung ist gut, nur sollte man es auch beim Sport auf keinen Fall übertreiben. Hilfreich kann es sein, sich trotz Kopfschmerzen nicht im Haus zu verkriechen, sondern das schöne Wetter zu nutzen. Die Sonne führt dazu, dass der Körper Vitamin D und das Glückshormon Serotonin vermehrt ausschüttet, was so manch einem helfen kann. Wichtig ist jedoch generell, auf seinen Körper zu hören!

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