GPS-Boom bei Radfahrern und Wanderern

cc by wikimedia/ Erik Streb

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Es scheint als seien die Zeiten vorbei, in denen es Wanderer oder auch Biker einfach so in die Natur zog und zwar nur mit einer Karte und ein wenig Proviant bewaffnet. Heute wird auch dies für einige immer mehr zu einem Hightech-Erlebnis. Im vergangenen Jahr wurden laut dem Handel so viele GPS-Geräte wie noch nie gekauft, vor allem Wanderer und Radfahrer entscheiden sich verstärkt für solche Lösungen.

Anders als beim Auto müssen die Geräte jedoch hier erst mit Routen gefüttert werden. Diese kann man sich online zum Beispiel auf Seiten von Verlagen oder anderen Anbietern herunterladen und losdüsen. So wächst auch das Angebot der bereits zusammengestellten GPS-Tracks. Ob die Route dann am Ende einen überzeugt, muss man immer noch selbst herausfinden.

Der Vorteil ist natürlich, dass man sich auf eine Wanderung oder eine Radtour nicht mehr lange vorbereiten braucht und nicht immer wieder Landkarten studieren muss. Man läuft einfach mit dem GPS-Gerät bewaffnet los. Zudem lassen sich bereits zurückgelegte Routen speichern. Der Nachteil ist, dass entsprechende Outdoor-GPS-Geräte gerne mal mehrere hundert Euro kosten. Für einige Tracks wird dann auch noch einmal Geld fällig. Ob man nun samt Technik in die Natur muss oder aber auf alte Mittel schwört, bleibt am Ende zum Glück noch jedem selbst überlassen…

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