Jogging: Auf die Technik kommt es an

cc by flickr/ mrhayata

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Viele von uns stürzen sich gerne auf die Straße oder in Wald und Wiese um zu joggen. Aktuellen Schätzungen zufolge sollen rund 18 Millionen Deutsche regelmäßig laufen. Man weiß, dass diese Art zu trainieren viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Jedoch kommt es natürlich auch leider immer wieder zu Verletzungen. Mal abgesehen von denen, die durch ein Missgeschick passieren, ist der Grund für viele Blessuren in der falschen Lauftechnik zu suchen.

Grundsätzlich sollte man Jogging nicht mit zu viel Ehrgeiz angehen. Viele wollen von Anfang an zu viel und belasten dadurch ihren Körper zusätzlich. Gelenkschäden oder eine Verstärkung von bereits vorhandenen Schäden sind mögliche Folgen. Zudem sollten die Laufschuhe gut sitzen, bequem sein und dem Fuß gleichzeitig einen guten Halt geben.

Beim Joggen bleibt der Oberkörper gerade. Die Schultern sind locker und gehen leicht nach hinten. Die Arme und die Hände werden ebenfalls locker gehalten und schwingen seitlich am Körper vorbei. Auf keinen Fall ballt man die Hände zu Fäusten! Experten raten zudem zu eher kleineren Schritten. Drei Schritte pro Atemzug heißt eine Faustegel.

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