Jim Drake: Einer der Erfinder des Windsurfens ist tot!

cc by wikimedia/ Manuel Gonzáelez Olaechea y Franco

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Die heute an fast allen Gewässern gängige Trendsportart Windsurfen wurde in den 1960er Jahren in den USA entwickelt. Dabei waren vor allem einige Ingenieure die Pioniere dieses Sports. Einer, der den wohl maßgeblichen Einfall für die Konstruktion des Segels hatte, ist nun gestorben. Jim Drake gilt als Vater des Windsurfens und ist bereits am 19. Juni im Alter von 83 Jahren gestorben, wie US-Medien erst jetzt berichten.

 

Drake war eigentlich Konstrukteur für Raketenflugzeuge und Marschflugkörper beim US-Verteidigungsministerium, arbeitete jedoch in seiner Freizeit an anderen Projekten und erfand dabei zusammen mit anderen das Windsurfen. In seiner Garage entstand das dreieckige Segel, das heute noch benutzt wird!

Vorher gab es bereits ähnliche Konstruktionen, bei denen meist das Problem war, dass das Segel starr war, was die Boards schwer zu fahren und kaum steuerbar machte. Jim Drake entwickelte jedoch ein Segel, dass am Fuß zu allen Seiten beweglich war. Immer wieder faszinierend sich mit solchen Ursprüngen zu befassen!

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