Stretching: Fester Bestandteil des Trainingsprogramms!

cc by flickr/ andy54321

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Für viele Sportler ist es selbstverständlich, sich vor oder nach dem Sport zu dehnen. Wer dies nicht tut, sollte unbedingt Dehnungsübungen in sein Trainingsprogramm aufnehmen! Zwar gilt die Annahme, dass Stretching Verletzungen vorbeugt, in weiten Teilen als wissenschaftlich widerlegt, jedoch hat das Dehnen andere wichtige Funktionen.

Wer nur an Muskelmasse zulegt und dies nicht mit Stretching kombiniert, kann schnell an Beweglichkeit verlieren. Durch die Dehnungsübungen wird der eigene Bewegungsradius wieder erhöht und der Körper bleibt elastisch und in Form. Mindestens einmal in der Woche sollte man für rund 30 Minuten den gesamten Körper dehnen.

Ob die eigene Beweglichkeit gut oder schlecht ist, kann man mit einem alten, bewährten Trick herausfinden: Einfach sich mit gestreckten Knien im Stand nach vorne beugen. Dabei sollte man mit den Fingern, besser noch mit den Handflächen, den Boden berühren können. Ist dies nicht der Fall, ist Stretching um so wichtiger! Natürlich sind auch hier Formen wie Yoga eine gute Alternative zu herkömmlichen Dehnungsübungen.

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