Höhenkrankheit: Symptome und Maßnahmen dagegen

cc by wikimedia/ Cactus26

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Immer wieder konnte man in diesem und auch den letzten Jahren von Bergsteigern lesen, die sich überschätzt hatten und daher meist auf dem Weg zurück umkamen. Schuld war nicht selten die sogenannte Höhenkrankheit, die viele nicht ernst genug nehmen. Jeder Mensch reagiert dabei unterschiedlich auf dünne Luft. Wissenschaftler wissen noch nicht genau, woran das liegt, nur eben, dass empfindliche Menschen dies von Natur aus sind.

Bereits ab einer Höhe von 2.000 Metern über dem Meeresspiegel trifft es einige. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Atemnot, Schwäche und Schwindel. Wer diese Symptome verspürt, sollte sie unbedingt ernst nehmen, denn die Höhenkrankheit kann sonst zu Lungen- oder Hirnödemen oder sogar Hirnblutungen führen. Noch mehr aufpassen müssen Menschen, die Vorerkrankungen an Herz oder Lunge haben!

Was kann man gegen Höhenkrankheit tun? Generell sollten Bergsteiger auf keinen Fall zu schnell in die Höhe klettern. Längere Pausen, damit der Körper sich an die Höhe anpassen kann, sind sehr wichtig. Schlafen sollte man am besten in niedriger Höhe. Der Aufenthalt in der Höhe sollte so kurz wie möglich dauern und bei den ersten Anzeichen der Höhenkrankheit unbedingt den Aufstieg unterbrechen bis die Symptome abgeklungen sind!

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