Pilates: Unbedingt auf guten Trainer achten!

Quelle: Wikimedia

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Seit Jahren gehört Pilates zu den beliebtesten Trainings- und Bewegungsformen. Nicht nur zahlreiche Stars schwören auf die ganzheitlichen Übungen, die inzwischen fast überall regulär angeboten werden. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an passenden Büchern und Übungsvideos. Anfänger sollten jedoch unbedingt ein paar Dinge beachten!

Pilates ist eine gute Mischung aus Entspannung und Anspannung, aus Yoga, Krafttraining und Atemtherapie. Bei den Übungen kann man jedoch auch eine Menge falsch machen, was durchaus zu Schäden führen kann. Bei der Wahl des Trainers sollten Interessierte also durchaus die Augen aufhalten und sich informieren.

Entscheidend sind profunde Kenntnisse der Anatomie. Am besten wendet man sich zum Beispiel an einen anerkannten Physiotherapeuten, der zahlreiche Fortbildungsstunden absolviert hat. Entscheidend sind vor allem die persönlichen körperlichen Voraussetzungen, denn nicht alle Übungen sind für jeden geeignet. Bei zum Beispiel Schäden an der Wirbelsäule oder chronischen und akuten Erkrankungen sollte man vorher unbedingt seinen Arzt um Rat fragen und im Zweifelsfall lieber kein Pilates machen. Wer zu diesen Menschen gehört, geht zudem am besten nicht das Risiko ein, die Übungen alleine zuhause durchzuführen!

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