Sport und Gewitter: Nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Quelle: Wikimedia

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Wer regelmäßig joggt, radfährt etc. kann natürlich immer mal von einem Gewitter überrascht werden. Generell sollten Sportler dies nicht auf die leichte Schulter nehmen und bereits beim kleinsten Anzeichen das Weite suchen. Kommt das Gewitter jedoch gefährlich nahe, gilt es ein paar Dinge zu beachten.

Auf keinen Fall sollte man unter Bäumen Zuflucht suchen. Hier stimmt auch nicht die Binsenweisheit „Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“! Ein Wald sollte auf jeden Fall verlassen werden! Mit dem Handy Hilfe zu rufen, ist kein Problem. Risikoreich ist bei einem Gewitter nur das Telefonieren mit einem Gerät mit Schnur.

Das Auto ist bekanntlich einer der sichersten Orte bei einem Gewitter, denn man sitzt in einem „Faradayschzen Käfig“. Auf keinen Fall sollte man jedoch das Radio einschalten! Ist der Wagen nicht in der Nähe, aber dafür das Gewitter auf keinen Fall flach auf den Boden legen, sondern lieber in die Hocke gehen und die Beine möglichst nahe zusammenhalten. Andere Personen sollten dabei nicht berühmt werden.

Wie weit ein Gewitter noch von einem entfernt ist, errechnet man, in dem man die Sekunden zwischen Blitz und Donner zählt und diesen Wert dann durch drei teilt. So viele Kilometer ist das Unwetter dann entfernt. Übrigens. Statistisch gesehen werden Golfer von allen Sportlern am meisten von einem Blitz getroffen…

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Kommentare
Eine Antwort zu “Sport und Gewitter: Nicht auf die leichte Schulter nehmen!”
  1. Tim sagt:

    Nicht nur die Gefahr von Blitzen besteht ja beim Gewitter, sondern meistens ist die Gefahr von Kreislaufproblemen während der Einheit auch groß aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und der drückenden Luft.

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