Tennisarm und was man dagegen tun kann

cc by wikimedia/ Vladsinger

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Der Tennisarm ist inzwischen zu einer Art geflügeltem Wort geworden. Er geht natürlich auf die typischen Schmerzen im Arm bzw. am Ellenbogen zurück, mit dem viele Freizeitspieler zu kämpfen haben. Dieser entsteht durch kleinste Risse in den Sehnen, die meist auf eine falsche Technik, zu hart bespannte Schläger oder zu große Griffe zurückzuführen sind.

Leidet man an solchen Belastungsschäden, die natürlich auch in der Schulter vorkommen, sollte man sich unbedingt Hilfe bei einem professionellen Trainer suchen, der zunächst die Ursache beim Spiel oder der Ausrüstung herausfindet. Helfen können auch Übungen aus der Physiotherapie und der Osteotherapie, vor allem spätestens dann, wenn der Schmerz häufiger auftritt und bevor er chronisch wird!

Dabei werden in der Regel Blockaden in der Brust- und Nackenwirbelsäule gelöst. Noch besser ist eine ganzheitliche Behandlung, denn beim Tennis wird der gesamte Körper beansprucht. Wichtig kann auch das Training der kleinen Muskeln durch Gleichgewichtsübungen auf dem Wackelbrett sein.

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