Klippenspringen: Vom Extremsport zur WM-Disziplin

Quelle: Wikimedia

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Klippenspringen hat seit jeher etwas Waghalsiges und Exotisches. Während natürlich auch die Sprünge vom Turm im Hallenbad besonders sein können, versprüht Klippenspringen deutlich mehr Coolness und vor allem stets einen Hauch von Gefahr. Was als Extremsportart begonnen hat, feiert in diesem Jahr zum ersten Mal seine Turnierpremiere bei der Schwimm-WM in Barcelona.

Cliff-Diving fängt bei einer Höhe von mindestens zehn Metern an. Zudem springen die Athleten natürlich vorbei an scharfen Felskanten ins Wasser, dessen Grund ebenfalls durchaus seine Tücken haben kann. Die Figuren sind die gleichen wie beim Turmspringen, jedoch ist der Aufprall bei Höhen wie 27 Meter um einiges härter.

Daher tauchen die meisten Springer mit den Füßen zuerst ein und halten die Hände dicht am Körper. Seit vergangenem Wochenende und noch bis zum 4. August läuft die Schwimm-WM in Barcelona. Gesprungen wird beim Klippenspringen bei Männern aus einer Höhe von 27 Metern und bei den Frauen von 20 Metern. Am 29. und am 31. Juli findet das Finale der Männer statt und am 30. Juli das der Frauen.

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