Sport-Mythen rund um den Rücken

cc by wikimedia/ Flying DutchJan

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Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Volksleiden in Deutschland. Die meisten von uns bewegen sich viel zu wenig, sitzen in einer falschen Haltung viele Stunden vor dem Computer oder lümmeln vor dem Fernseher. Hinzu kommen noch falsche Bewegungen und Ähnliches. Schnell sind die Rückenschmerzen da und in einigen Fällen wird man sie nur schwer wieder los.

So ranken sich natürlich auch darum einige Sport-Mythen. Dazu gehört zum Beispiel die Vorstellung, dass Sport dem Rücken schaden könnte. Dies ist in den meisten Fällen jedoch komplett falsch. Sport kann sogar für eine deutliche Verbesserung sorgen. Die Durchblutung wird so angekurbelt und die Bandscheiben gestärkt. Erst bei fehlender Bewegung wird die Hülle der Bandscheiben rissig und porös.

Bei Rückenschmerzen konzentriert man sich zudem oft nur auf die Stärkung der Rückenmuskulatur. Dies ist natürlich richtig und wichtig, jedoch wird dabei die Bauchmuskulatur vergessen, die eine entscheidende Stützfunktion hat. Von den drei Muskelschichten am Bauch sollten dabei vor allem die tiefen trainiert werden. Ein Waschbrettbauch sagt demnach also noch nichts über einen gesunden Rücken aus. Generell muss bei vielen Rückenproblemen natürlich das sportliche Programm mit dem Arzt abgesprochen werden!

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