1. FREERIDER Wakeboard Event bei Wasserski Hamburg

freerider-wakeboardevent-wasserski-hamburgAm Ufer des Neuländer Sees feierte die Norddeutsche Wakeboardszene mit Hamburgs Wakeboardshop „Freerider“ bei Elektromusik, Faßbier und gewagten Tricks.

Es wartete ein volles Programm auf die sonnenhungrigen Wassersportler. Das Freiluftareal am Westufer des Baggersees wurde vom Gastgeber Wasserski Hamburg und den Eventprofis von nosummer Events in eine Eventmeile mit zahlreichen Hotspots verwandelt. Pünktlich um 10 Uhr starteten die Seilwinden. Neben den Stammgästen mit ihrem hohen Fahrkönnen waren viele neugierige Neueinsteiger gekommen, um sich von der charmanten Wakeboardtrainerin und den smarten Helfern der Wakeboardanlage die notwendigen Fertigkeiten erklären zu lassen. Der Newcomer der Wakeboardbauer und Co-Sponsor des Wakeboard-Happenings, die Firma Slingshot, stattete das Teilnehmerfeld mit den neuesten Innovationen aus und beriet in technischen Fachfragen.

Als Laki „Lokomachine“ ab 14 Uhr mit seinem DJ-Auftritt begann und die Turntables mit seinen heissen Elektrorythmen drehten, herrschte ausgelassene Stimmung. Den Höhepunkt bildete die Vorführung vom Wakeboard Weltmeister der Boys, Freddy von Osten. Angeheizt von Freerider-Mitbesitzer und Hobby-Moderator Philipp Heindl faszinierte Freddy mit perfekten Wakeboard Tricks wie Backside Air Roll to Revert, Air Front Flip, Frontside Air Roll, Backside Raley into Blind und vielen mehr. „Ich fühle mich hier total wohl. Die Stimmung ist einzigartig, für mich ein Highlight gleich zu Beginn der Wakeboard-Saison!“ freute sich der 16 jährige Jungstar auch darüber, dass er in der folgenden Coachingeinheit viele Freizeitfahrern mit Tipps zur Verbesserung ihrer eigenen Fahrtechnik unterstützen konnte. Als kulinarische Appetitmacher gab es Würstchen und Nackensteaks vom Holzkohlengrill, dazu frisch gezapftes Astra für die Großen und Biolimonade für die durstigen Kleinen.

Wasserski Hamburg Inhaber Peter Schattenfroh staunte: „ Was hier los ist, ist unglaublich, tolle Stimmung, gute Boarder und eine Menge netter Leute!“

Als am Ende des Tages mit der Sonne auch der Wind zur Gänze verschwand wurde das Seeufer von einer sommerlichen Romantik eingehüllt, die sogar die ganz harten Jungs verträumt über das spiegelglatte Wasser blicken und ins Schwärmen gerieten ließ.

Christian Harbacek, Co-Organisator und der erste Mann im Shop von Freerider war sich sofort sicher: „So etwas müssen wir wiederholen, denn schöner kann Wakeboarden nicht sein!“ lächelte er und verabschiedete spät Nachts die letzten Gäste.

Frühes Aus für Matthias Larsen
Einziger Wermutstropfen blieb das frühe Aus von Kitestar Matthias Larsen. Larsen verletzte sich bei einem Sprung am Knie und musste den Rest der Veranstaltung vom Steg aus verfolgen. Wir alle drücken ihm die Daumen für eine rasche Genesung.

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