Fitness Apps: Unternehmen verkaufen Nutzerdaten

Quelle: Wikimedia

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Zahlreiche Menschen weltweit nutzen für ihr Training inzwischen Fitness Apps. Der Markt ist offenbar noch lange nicht gesättigt und es kommen immer neue kleine Programme heraus um die steigende Anzahl von Nutzern zu binden. Doch wie bei den meisten technischen Spielereien gilt auch hier: Daten sind eine beliebte Ware!

Fitness Apps sorgen nicht nur dafür, dass wir unser Training besser kontrollieren können und auf neue Ideen kommen, sondern man hält auch seine sportlichen Fortschritte und gesundheitlichen Daten fest, teilt diese mit der Community oder Freunden oder zeichnet seine gesamte Trainingseinheit- bzw. -Strecke auf.

Die Sicherheitsfirma Evidon berichtet nun, dass zahlreiche Anbieter von Fitness Apps die gesammelten Nutzerdaten an andere Unternehmen verkaufen. Meist würden diese dann für die Einblendung von Werbebannern genutzt. Laut Evidon gehen die Daten an über 70 Firmen wie die Analyse- und Werbeunternehmen AOL Advertising oder AdMarvel. Zudem beliefern die Hersteller die anderen Firmen in unterschiedlicher Menge: Während die einen nur mit einem einzigen Unternehmen in Sachen Datenverkauf zusammenarbeiten, sind es bei anderen schon mal 15.

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