thoni mara: Die ersten Marathonshirts mit coldblack-Technologie

thoni-mara-coldblack-shirtNeue Textiltechnologie mit effektivem Wärmemanagement und UVSchutz aus der Schweiz jetzt auch für Läufer. Launch während des Marathons in Hamburg und Zürich
thoni mara-Gründer Christian Schwab ist mit einer Bestzeit von 2:40 nicht nur beim Marathon schnell unterwegs. Das Gleiche gilt für sein Business. Als Designer von moderner, leistungs-orientierter und hochwertiger Läuferbekleidung hat er auch bei Weiterentwicklungen die Nase vorne. Der neuste Coup: die Platinum Premium Collection mit coldblack. Das Spezielle daran ist ein doppelter Sonnenschutz, der die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit des Läufers aktiv unterstützt.

Spürbar kühler dank coldblack Wärmemanagement
Laufbekleidung in hellen Farben reflektiert sowohl den sichtbaren als auch den unsichtbaren Teil der Sonneneinstrahlung. Das bedeutet, dass nicht nur Licht, sondern auch Wärme zurückgestrahlt wird. Im Gegensatz dazu nehmen dunkle Textilien beide Strahlungsarten und entsprechend auch Wärme auf. Hier setzt der erste Schutzeffekt der neuen coldblack-Technologie an: Die Textilausrüstung vermindert die Absorption der Wärmestrahlung, damit heizen sich speziell dunkle Farben wenig auf. Und genau das spürt man bei sonnigem Wetter sogar schon nach wenigen Kilometern. „Als ich die Technologie zum ersten Mal gesehen habe, hat es sofort ‚Klick‘ gemacht, weil 60 bis 70 % der Laufshirts bekanntlich schwarz sind“, sagt Christian Schwab. „Ich wollte den coldblack- Effekt unbedingt für unsere neue Kollektion nutzen, denn jedes Detail, das mithilft, weniger zu schwitzen, ist beim Laufen Gold wert.“

Test am Schwitztorso zeigt signifikanten Wärmeunterschied
Was konkret eine Veredelung von Textilien mit der coldblack-Ausrüstung bewirken kann, wurde an einem Schwitztorso im Schweizer Forschungsinstitut Empa in St. Gallen (www.empa.ch) gemessen. Der Torso simuliert die Reaktion des menschlichen Körpers und erfasst genaue Temperaturdifferenzen (siehe Illustration). Getestet wurden das Wärmemanagement auf der Textiloberfläche und die Auswirkungen auf den menschlichen Körper anhand von drei unterschiedlichen Poloshirts (beige, schwarz mit coldblack und schwarz ohne coldblack):

Resultat 1: Das schwarze coldblack-Poloshirt weist im Vergleich zu dem nicht ausgerüsteten schwarzen Shirt unter simulierter Sonneneinstrahlung (Infrarotlampen) eine um ca. 5 °C niedrigere Temperaturerhöhung des Torsos (Temperatur auf der Haut) auf.

Resultat 2: Bei der Messung mit „simuliertem Schwitzen“ stellt sich heraus, dass der Träger eines coldblack- Shirts nur etwa halb so stark wie der Träger eines herkömmlichen schwarzen T-Shirts schwitzt, um die Erhöhung der Hauttemperatur auszugleichen.

Weniger schwitzen = bessere Leistung
„Jeder Läufer schwitzt und muss dafür Energie investieren“ – Christian Schwab weiss aus langer Marathonerfahrung, wovon er spricht. „Wenn man das reduzieren kann, ist man klar im Vorteil: Die zusätzliche Energie steht dann der Bein-Muskulatur zur Verfügung.“ Wichtig ist auch, dass man nicht nur weniger schwitzt, sondern auch später damit anfängt. Aus Untersuchungen ist zudem bekannt: Wenn der Läufer weniger Flüssigkeit verliert, verliert er auch weniger lebenswichtige Mineralien. Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichtes durch Schwitzen verringert sich die Leistungsfähigkeit um bis zu 20 %. Die Folge: Ausdauer und Konzentration lassen nach.

Der Sonnenschutz zum Anziehen
Viele Textilien, die im Sommer getragen werden oder der Sonne stark ausgesetzt sind, schützen nur schlecht gegen die schädliche UV-Strahlung. Die coldblack- Technologie hat auch darauf eine Antwort. Denn sie garantiert bei allen Farben und allen Textilien einen UPF 30 (Minimum), ohne dabei den Griff oder den Look der Ware zu beeinflussen. Damit können Textilien mit coldblack einen wirkungsvollen Beitrag zum Schutz vor UV-Strahlung leisten.

Sonnenschutz und raffinierte Details laufen mit
Während der Marathon-Events in Hamburg und Zürich im April 2009 wurde am thoni mara-Infostand die neue Platinum Premium Collection und die coldblack-Technologie erstmals in der Laufszene gezeigt. Mit grossem Erfolg. Danach gewinnt Duathlon- Weltmeisterin Ulrike Schwalbe im thoni mara Dress überlegen den 10,9 km langen Brose- Lauf beim Weltkulturerbelauf in Bamberg. Wenig später sichert sich noch Christian Schwab auf der anspruchsvollen Halbmarathonstrecke den 1. Platz in seiner Altersklasse. Insgesamt waren über 100 Läuferinnen und Läufer in thoni mara-Shirts auf der Strecke durch das Unesco-Weltkulturerbe am Start.

Die neue Platinum Premium Collection überzeugt neben Wärmemanagement und UV-Schutz zudem durch ein paar raffinierte Designdetails: eine praktische Reflextasche am Rücken beispielsweise oder eine innovative Kabelführung für den musikalischen Begleiter. Die neuste thoni mara-Kreation gibt es als Kurzarmund ärmelloses Shirt als Unisex-Modell in den Grössen XS – XXL und in den Farben Coldblack, Eisblau und Kaktusgrün. Sie ist ab Mai 2009 in Deutschland und der Schweiz im Fachhandel erhältlich (Bezugsquellen unter www.thonimara.de)

Als Läufer in guter Gesellschaft
Die coldblack-Textiltechnologie wurde vom Schweizer Spezialisten Schoeller in Zusammenarbeit mit Clariant International entwickelt und im Sommer 2008 zusammen mit Mammut für den Outdoor-Bereich lanciert. coldblack® wurde inzwischen bereits als eine von neun herausragenden Schweizer Innovationen im Jahr 2008 prämiert und hat darüber hinaus den amerikanischen Popular Science Award 2008 gewonnen. Endprodukte mit der neuen Textilausrüstung sind u. a. von BMW Motorrad, Bogner, Fechheimer, HUGO BOSS oder Mammut zu haben. Mit der thoni mara-Kollektion steht der „doppelte“ Sonnenschutz“ erstmals auch Läufern zur Verfügung.

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