Motivations-Tipps für Sporteinsteiger

cc by wikimedia/ ceiling

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Während die einen das Training lieben, können sich andere nicht wirklich aufraffen. Der Kampf mit dem inneren Schweinehund gehört dann zum Alltag. Wer jedoch einen Sport findet, der ihm Spaß macht und dabei ein paar Grundregeln beachtet, wird sich leichter motivieren können!

Grundsätzlich kann es nie schaden, sich ein wenig damit auseinanderzusetzen, warum der Körper so reagiert wie er eben reagiert. Warum habe ich einen Muskelkater am nächsten Tag oder warum fühle ich mich am nächsten Tag ausgelaugt? Entscheidend ist, dass sich der untrainierte Körper gegen plötzliche Belastung „wehrt“. Man sollte den Sport also möglichst langsam angehen und sich nach und nach steigern.

Nach der Belastung reagiert der Körper mit entsprechenden Anpassungserscheinungen um sich auf die nächste Belastung besser vorzubereiten. Wer regelmäßig trainiert und sich dabei nicht überfordert wird nach und nach Erfolge verspüren. Zudem ist Intervall-Training empfehlenswert. Das bedeutet, dass sich ruhige und „belastende“ Phasen beim Training abwechseln. Gute Fitnessstudios machen daher am Anfang einen Belastungstest. Beim Schwimmen oder Joggen kann man zum Beispiel schnelle Parts, die man intensiv ausführt, mit kurzen langsamen Parts abwechseln. Der Puls sollte dabei nicht die Marke von 130 bis 140 überschreiten. Regelmäßig Trainieren ist deutlich wichtiger als die Intensität!

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