Druckpunkte beim Krav Maga

Krav Maga ist bekanntermaßen als Form der Selbstverteidigung gedacht. Wer sich dafür interessiert, sollte bedenken, dass die Methoden ursprünglich für Soldaten und die Polizei gemacht wurden. So gibt es Trainings, bei denen es alles andere als zimperlich zugeht. Vor einem Krav Maga Kurs sollte man sich also informieren, ob man wirklich zur Zielgruppe des jeweiligen Trainings passt.

Eine Technik, die man jedoch in fast allen Kursen zur Selbstverteidigung lernt, sind die typischen Druckpunkte am Körper. Hierbei handelt es sich um neuralgische Punkte am Körper, an denen die Schmerzwirkung durch Druck oder einen gezielten Schlag sehr hoch ist.

Diese Techniken dienen in der Regel beim Krav Maga dazu, den Gegner dazu zu bewegen, dass er von einem ablässt oder ihn kampfunfähig zu machen. Beispiele wären der Kehlkopfbereich, die Oberschenkelinnenseiten, Augen, Nase oder die Genitalien. Man selbst braucht nur wenig Kraft, die Folgen für den Gegner können jedoch verheerend sein. Doch natürlich muss man dafür den Sitz der Druckpunkte genau kennen.

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