Schlafprobleme: Wann ist ein Arztbesuch sinnvoll?

Aktuell gehen Experten davon aus, dass fast die Hälfte aller Deutschen ab und an mit Schlafproblemen zu kämpfen hat. Was den einen jedoch nur in ein paar Nächten im Jahr stört, nimmt für andere akute Züge an. Sie quälen sich durch die Nächte und danach auch natürlich durch die Tage. Der Übergang vom einen Zustand zum nächsten verläuft jedoch meist schleichend. Im Folgenden ein paar Anhaltspunkte, bei denen man einen Arzt aufsuchen sollte.

Grundsätzlich muss man sagen, dass Schlafstörungen keine Krankheit an sich sind, sondern ein Symptom, das meist auf andere Probleme hindeutet. So manch einem fällt es zum Beispiel schwer den stressigen Alltag nachts loszulassen. Sie grübeln ewig vor sich und finden keine innere Ruhe. Andere wiederum schlafen nicht, aufgrund einer Depression. Dies wären nur zwei von vielen möglichen Ursachen.

Für alle, die seit längerem mit Schlafproblemen kämpfen, kann es hilfreich sein zusammen mit einem Fachmann nach diesen Ursachen zu suchen. Tabletten oder ähnliche Methoden können nur kurzzeitig das Symptom bekämpfen, richtige Hilfe wird man jedoch erst bekommen, wenn die Ursache klar ist.

Zum Arzt gehen sollte man spätestens, wenn man länger als einen Monat mindestens dreimal die Woche weniger als fünf Stunden schläft. Auch wenn man nachts immer wieder aufwacht und dann nicht einschlafen kann oder wenn man unter ständiger Tagesmüdigkeit leidet, kann professionelle Hilfe nicht schaden. Desweiteren können einem auch körperliche und psychische Leiden den Schlaf rauben. Hier ist eine Behandlung durch einen Arzt unabdingbar.

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