Einschlafstörungen

Quelle: wikimedia

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Viele Deutsche leiden an Schlafproblemen, doch diese können sich auf unterschiedlichste Weise äußern. Während die einen zum Beispiel Schwierigkeiten haben durchzuschlafen, können andere wiederum erst gar nicht einschlafen. Einschlafstörungen können wiederum die verschiedensten Ursachen haben, meist sind es bestimmte Dinge, die einen unbewusst wach halten.

Experten unterscheiden dabei grob in organische und nicht organische Ursachen. Die organischen Ursachen wären zum Beispiel Schmerzen, Herz-Kreislauf-Störungen oder Medikamente, die den Schlaf stören. Diese können bzw. müssen vom Arzt behandelt werden. Schwieriger gestalten sich meist die nicht organischen Einschlafstörungen.

Angstgefühle, Stress, negative Gedanken, psychische Erkrankungen oder einfach Probleme dabei die Ereignisse des Tages nicht loslassen zu können, können mögliche Ursachen sein. Dabei liegen die Betroffenen meist stundenlang wach und grübeln. Nicht nur, dass dieser Schlafmangel auf Dauer die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, solche Menschen sind auch anfälliger für Depressionen.

In der Anfangsphase kann man sich oft noch selbst helfen. So können bestimmte Rituale den Körper zum Beispiel auf den Schlaf vorbereiten. Entspannende Tees, Bäder und Massagen helfen, den Körper zu lockern und zu entkrampfen. Autogenes Training ist eine weitere beliebte Möglichkeit. Hilft das alles nicht, sollte man einen Arzt aufsuchen. Schlaftabletten können dabei nur eine temporäre Lösung sein, das Problem liegt meist in der Psyche, in der Unfähigkeit loszulassen.

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