Nicht der ganze Körper ruht beim Schlafen

cc by mediaspin.com

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Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass der gesamte Körper beim Schlafen ruht und sich regeneriert. Inzwischen weiß man jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Während die einen Teile des Organismus sich wirklich „erholen“, sind andere Teile besonders aktiv.

Durch das Schlafen regenerieren sich unter anderem die Körperzellen und der Stoffwechsel. Das Hormon- und das Immunsystem sind in dieser Ruhephase besonders aktiv, genauso wie das Gehirn und das Nervensystem. In der Tiefschlafphase fährt unser Körper unsere Immunabwehr hoch. Es heißt nicht umsonst, dass man sich gesund schläft.

Das Gehirn nutzt die Zeit um die Informationsflut des Tages zu verarbeiten. Inzwischen weiß man, dass ausreichend Schlaf sich positiv auf das Lernen und das Gedächtnis auswirkt. So manch ein Wissenschaftler geht sogar so weit und nimmt an, dass viel Schlaf Altersdemenz vorbeugen kann. Letzteres ist jedoch eine These, die noch nicht ganz bewiesen ist.

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