Sportbekleidung misst unsere Körperfunktionen

cc by wikimedia/ Gruban / Patrick Gruban

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Benötigte man früher in vielen Fällen einen Fachmann, der einem genau sagen konnte, wie gut oder wie schlecht es um unsere Fitness oder unsere entsprechenden Körperfunktionen bestellt ist, kommen immer mehr Geräte, Programme und Apps auf den Markt, die dies für uns ganz nebenbei erledigen.

Ob man nun einen Stick mit sich trägt, einen Clip an seine Kleidung heftet oder auf sein Smartphone setzt, etliche Anwendungen sollen uns helfen unsere Fitness zu verbessern. Sie zählen unsere Schritte, sagen uns, ob wir uns genug bewegt haben, messen wie wir besser trainieren können und übermitteln die Daten auf Wunsch auch an seinen Arzt, den Ernährungsberater oder den Fitness-Coach.

Der Markt dafür ist schier unendlich. Unbedingt sollte man sich hier von einem Fachmann beraten lassen, wenn man sich für solch ein Gerät oder ein Programm entscheidet. Inzwischen haben die Hersteller aber auch die Technik um noch einen Schritt weiterzugehen. So gibt es immer mehr Kleidungsstücke, in die solche feinen Sensoren eingearbeitet sind. So ist beispielsweise eine Schuheinlage von Zephyr nur drei Millimeter dünn. Diese misst dann beim Laufen die Schrittzahl und wertet anschließend das Training aus. Nur ein Beispiel von vielen. Eines ist klar, auch beim Sport wird für die meisten bald ebenfalls nichts mehr ohne Technik gehen.

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