Sportbekleidung im Winter: Die Funktion machts

cc by flickr/ smith_cl9

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Wer im Winter im Freien Sport treibt, der sollte sich auf jeden Fall warm anziehen. Dies alleine reicht aber nicht aus, denn auch auf die Funktion der Kleidungsstücke kommt es an. Inzwischen kann man auf eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Materialien zurückgreifem.

Grundsätzlich raten heutzutage die meisten Experten zu Funktionswäsche und nicht mehr zu Naturfasern wie Baumwolle. Baumwolle hat den Nachteil, dass die Feuchtigkeit am Körper bleibt und die Nässe einen so auskühlt. Funktionswäsche gibt den Schweiß hingegen weiter.

Goretex und Softshelle haben sich inzwischen durchgesetzt, wobei man auch hier auf den Zweck achten muss. Läuft man nur im Freien reicht meist eine Softshelljacke aus, da sie atmungsaktiv, winddicht und wasserabweisend ist. Goretex hingegen ist nicht ganz so atmungsaktiv wie Softshell ist dafür aber wind- und wasserdicht. Das heißt, wer länger in der Kälte und vor allem Nässe ist, für den empfiehlt sich meist Goretex.

Es gibt jedoch auch noch die neueste Entwicklung, die ziemlich beliebt ist. Das Material nennt sich Primaloft und ist eine leichte Hohlfaser, auf die viele mittlerweile schwören. Sie ist sehr pflegeleicht und sorgt vor allem für eine gute Wärmeisolation.

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