Stress kann zu Spannungskopfschmerzen führen

cc by mediaspin.com

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Immer mehr Deutsche kennen das: Aufgrund von Stress verkrampfen sich die Muskeln, oft im Nacken- und Schulterbereich. Wenn man dann noch viel sitzt, führt dies nicht selten immer häufiger zu Spannungskopfschmerzen. Meist spürt man bereits wie sie sich durch ein Ziehen im Kopf ankündigen und irgendwann ist der Schmerz dann da.

Der Griff zur Tablette kann da natürlich helfen, sollte jedoch bei häufigem Auftreten keine Dauerlösung sein. Es gilt daher gezielt den Verspannungen entgegen zu wirken. In seiner Freizeit sollte man so oft es geht autogenes Training machen oder meditieren. Zudem hilft es, sich so oft es geht im Laufe des Tages zu strecken und zu bewegen.

Zudem gibt es eine Übung, die manchmal sogar direkt gegen die Kopfschmerzen hilft: Man sitzt gerade, schließt die Augen, senkt dabei den Kopf nach vorne in Richtung Brust und atmet dabei ruhig aus. Der Kopf wird soweit abgesenkt wie es für einen angenehm ist und man eine leichte Dehnung verspürt. Hier hält man dann für fünf Sekunden die Luft an und verharrt dabei in der Position. Danach einatmen und den Kopf wieder anheben. Dasselbe wiederholt man dann nach hinten sowie nach rechts und links.

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