Das Heilmittel Wasser

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Das Wasser hat unendlich viele verschiedene Bezeichnungen, die dafür durchaus gebräuchlich sind. So zum Beispiel der „Quell des Lebens, „Belebende Frische“, „Lebendiges Nass“ und „Jungbrunnen“. Diese ganzen Bezeichnungen verdeutlichen sehr stark, wie groß die Kraft des Wassers als Lebenselixier eigentlich ist. Daher ist es kaum verwunderlich, dass das Wasser in der modernen Medizin der heutigen Zeit schon lange als Naturheilmittel eingesetzt wird. Allerdings stellt sich hier natürlich auch die Frage danach, wie hoch die Heilkraft des Wassers im Vergleich zu den konventionellen Heilmitteln eigentlich ist.

Wird durch einen Wassermangel eine chronische Erkrankung verursacht, so kann diese durch eine Zufuhr von Nährstoffen nicht nur gemildert werden, sondern vielmehr sogar vermieden werden. Doch nicht nur zur Behandlung von chronischen Erkrankungen wird das Wasser als Nahrungsmittel eingesetzt. Inzwischen geht die moderne Medizin sogar so weit, dass sie das Wasser in die ganzheitliche Behandlung von Krebs mit integrieren, wobei große positive Effekte für den Patienten erzielt werden. Das Wasser soll in der Krebstherapie das Wohlbefinden des Patienten steigern. Dabei kann es den Tumor selbstverständlich nicht verkleinern. Im Allgemeinen betrachtet ist es ein Baustein der Gesamttherapie, wobei es sogar einen sehr wichtigen Baustein ausmacht. Die Homöopathie nimmt in der Medizin eine Art der Sonderstellung ein, obwohl es wohl keine natürlichere Behandlungsmethode gibt. Hochqualitatives Wasser hat basierend auf dem Ähnlichkeitsprinzip eine ganz besonders große Bedeutung und kann sogar ausschlaggebend für den Erfolg einer Behandlung sein. Schon lange ist Wasser damit nicht mehr nur das Grundnahrungsmittel schlechthin. Vielmehr wird sein Stellenwert als effektives Therapiemittel in der modernen Medizin immer weiter steigen.

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