Die Shiatsu Massage

cc by Shiatsu Loft Berlin/flickr

Shiatsu ist in der traditionellen fernöstlichen Medizin entstanden. Es ist ein System zur Selbstbehandlung und umfasst Massagen und spezielle Druckpunkttherapien, die der Entgiftung des Körpers dienen.

Der Mensch wird beim Shiatsu als Ganzes betrachtet, als eine Einheit aus Körper und Geist. Die Schaffung einer inneren Ausgeglichenheit, damit der Mensch mit sich selber und mit seiner Umwelt in Einklang kommt, ist das Ziel. Die Shitsu Massage beginnt immer mit einem einleitenden Gespräch. Die Massage selber erfolgt in der Regel auf einer Futon-Matte auf dem Boden. Beginnend mit sanften Berührungen am Bauch oder Rücken, ertastet der Masseur die Meridiane des Körpers und erspürt den Energiefluss. Der weitere Verlauf der Shiatsu Massage wird dann ganz auf die Probleme der zu behandelnden Person abgestimmt. So kann sie beispielsweise in verschiedenen Sitz- und Liegepositionen vorgenommen werden. Die Lebensenergie soll durch das Auflegen der Hände und durch Druckmassage mit Finger, Handflächen, Knie oder Ellenbogen frei und ungehindert durch den Körper fließen. Auf diese Weise werden Blockaden gelöst und ein Ungleichgewicht, dass eventuell im Energiesystem des Körpers vorliegt, ausgeglichen werden. Der sanfte Druck, der ausgeübt wird, wird vom Patienten als entspannend, belebend und wohltuend empfunden. Die Shiatsu Massage stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Sie dauert rund eine Stunde und sollte nicht häufiger als einmal in der Woche durchgeführt werden. Da die Shiatsu Massage Gesundheit und Vitalität erhält und sehr sanft durchgeführt wird, eignet sie sich für Menschen in jedem Alter, ganz egal ob gesund oder krank. Doch besonders geeignet sind die Massagen für die Menschen, die unter Stress und Erschöpfung leiden.

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