Saunabesuche im Winter sehr sinnvoll

cc by PeterJBellis/flickr

Gerde in der der Kalten Jahreszeit tut ein Saunabesuch besonders gut. Die Wärme der Sauna und des Dampfbades sorgen für ein gestärktes Immunsystem und für ein besonders gutes Wohlbefinden. Gerade in Finnland ist die Sauna nicht mehr aus der Kultur wegzudenken. Doch auch hierzulande erfreut sie sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Und dies noch lange nicht ohne Grund.

Die Wärme wird bereits seit tausenden von Jahren als medizinisches Mittel eingesetzt und kommt bei verschiedenen Behandlungen und Therapien zum Einsatz. Die Haut erwärmt sich durch die erhöhte Umgebungstemperatur. Sie gibt die Information an die Wärmerezeptoren weiter. So werden Hormone ausgeschüttet, kleine Blutgefäße öffnen sich in der Haut, die Pumpleistung des Herzens steigt, die Durchblutung wird gesteigert und der Stoffwechsel nimmt zu. Dies führt dazu, dass sich die verkrampften Muskeln langsam ausdehnen und sich dadurch entspannen. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Poren der Haut öffnen und sich die Durchblutung verstärkt, verbessert sich das gesamte Bild der Haut. Ebenso können chronische Gelenks- und Gliederschmerzen und auch Frauenleiden durch einen Besuch in der Sauna vermindert werden. Doch nicht nur bei körperlichen Problemen hilft die Sauna weiter. Auch bei psychosomatischen Problemen verspricht ein Besuch eine große Wirkung. Denn in der Wärme der Sauna entspannt und beruhigt sich der Körper, sodass eine Linderung der psychischen Probleme eintritt. Gerade auch in der kalten und dunklen Jahreszeit empfiehlt es sich für die Menschen mit psychischen Problemen eine Sauna zu besuchen. Das Wetter draußen verursacht oftmals eine Verschlechterung des Zustandes, sodass es gerade auch in dieser Zeit Handlungsbedarf gibt.

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