Heilkräfte aus der Natur

Teetasse - flickr/mahalie

Die Heilkraft von Tee ist wohl jedem bekannt. Immer mehr Menschen nutzen zu ihrer Heilung Tee und Kräuter.

Grüner Tee ist seit einigen Jahren ein sehr beliebtes Getränk. Er ist koffeinhaltig und somit ein echter Muntermacher. Zum heilenden Einsatz kommt Grüner Tee unter anderem bei Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übergewicht und Herz und Kreislaufproblemen. Ja, man spricht ihm sogar Linderung bei Krebs und Alzheimer zu. Eventuell kann man dem Grüntee auch Kräuter beisetzen und so eine verstärkte Wirkung hervorrufen.

Tee aus Kräutern
Tee ist ein Aufgussgetränk. Das bedeutet, dass meistens die Blätter oder die Blüten, oder auch beides, mit kochendem Wasser überbrüht werden und 5 bis 10 Minuten zum Ziehen stehen gelassen werden. Dann wird er durch ein Sieb abgegossen und der Tee meistens so heiß wie möglich getrunken.
Tee und Kräuter sind in ihrer Wirkung oft sehr effektiv wenn sie heiß zu sich genommen werden.
Auch Kombinationen verschiedener Kräuter tragen zur schnellen Heilung bei.

Tee aus Wurzeln und Baumrinden
Diese Tees werden meisten mit einem Kaltansatz hergestellt. Das bedeutet, dass die Rinde oder die Wurzeln mit kaltem Wasser bedeckt über Nacht stehen bleiben, und am Morgen der abgeseihte Sud vor dem Trinken erwärmt wird.

Die Heilkraft von Tee
Hier nur einige wenige heilende Kräuter und ihre Wirkung:
Die Mistel ist herz-und kreislaufstärkend, gut für die Verdauung und regt den Stoffwechsel an.
Holunderblüten, sowie auch die Blätter helfen bei Erkältungen. Mariendistel ist unendbehrlich bei der Entgiftung der Leber. Der Salbei desinfiziert innerlich so wie äußerlich. Arnika wird oft das Erstehilfe-Kraut genannt, weil es sehr vielfältig einsetzbar ist. Die Ringelblume darf nicht vergessen werden, denn sie hat große Kräfte: äußerlich pflegende und innerlich heilende.

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